Zollhof bringt eigenen VC-Fonds auf den Markt
Money makes the World go around – auch in Nürnberg. Erfolgreiche Unternehmer aus dem Zollhof-Universum öffnen ihre Schatulle, um vor Ort einen eigenen Gründerfonds zu speisen.
Money makes the World go around – auch in Nürnberg. Erfolgreiche Unternehmer aus dem Zollhof-Universum öffnen ihre Schatulle, um vor Ort einen eigenen Gründerfonds zu speisen.
Es ist zu viel Unsicherheit im Nürnberger Büromarkt. Entwickler stellen Projekte zurück, Unternehmen verkleinern und wollen zeitgemäße Flächen. Der Markt ist in Summe auf Talfahrt.
Mit weniger Schaum vorm Mund lässt sich besser diskutieren. Das fällt gerade im kurzen Wahlkampf schwer. Gerade dann, wenn es nicht um abschotten, sondern um die Wirtschaft geht.
Entlastungen sind die Heilsversprechen in Wahlprogrammen – zu Lasten staatlicher Töpfe. Dagegen fordert die Wirtschaftsweise Grimm klare Strukturreformen und weniger Subventionen.
Kann der Leuchtturm für Nachhaltigkeit aus Fürth bis nach München oder in die USA strahlen? Die Fürther Vorzeigefabrik zeigt, was möglich ist und überholt auch den Konzern.
Sehr witzig: An der Börse lässt sich schnell ein kleines Vermögen machen – wenn man mit einem großen Vermögen beginnt. Tatsächlich lohnen sich langfristig breite Aktienfonds oder ETFs.
Mehr Cash in die Täsch! Von den 231.000 Beschäftigten in Nürnberg arbeiten gut 5 Prozent als Gebäudereiniger. Sie bekommen in Tarifbetrieben seit Jahresbeginn ein Lohnplus.
Kein billiges Gas aus Russland und die Chinesen kaufen keine deutschen Autos mehr. Innovationen Made in Germany sind gefragt. Bis dahin werden die Insolvenzen weiter steigen.
Ein vorzeitiges Ausbildungsende hängt nicht nur von der Leistung des Azubis oder des Betriebes ab. Auch die wirtschaftliche Kraft einer Region kann mitentscheidend sein.
Autokäufer ticken besonders. Das zeigt eine Umfrage zum angeschlagenen Zustand der Branche. Derweil setzt VW bei der deutschen Belegschaft die Kostenschere kräftig an.
Gute Vorsätze noch in diesem Jahr umsetzen. Kurz vor Heilig Abend kann man sich noch einen Bio-Weihnachtsbaum kaufen. Der hält nicht nur länger, man tut der Natur auch etwas Gutes.
Schuss ins eigene Knie. Das Ende der syrischen Diktatur erlaubt eine schnelle Abschiebung geflüchteter Syrer – fordern Populisten. Die konkreten Zahlen fordern eine andere Sprache.
Vielleicht heißt die einstige Gründer-Garage von Bill Gates heute Zollhof. Der Tech Inkubator kürte gerade drei Startups. Jetzt müssen sie durchhalten und sich zum Erfolg durchbeißen.
Folgt grüner Wasserstoff der deutschen Solarindustrie? Forschung und Technik sind in Europa noch vorn, aber die Chinesen mischen nun mit. Die fördern und subventionieren – wie bei E-Autos oder KI.
Mit kleinen Schritten zu großer Nachhaltigkeit. Geschlechtergerechtes Bezahlen, Schwammstadtgarten oder ein nachwachsendes Hotelzimmer. So wird das Hotel immer SDG-konformer.
Viel Rauch um nix. Wenn man Rabatte und Marketingaufwand durchrechnet, bleibt beim Black Friday nicht viel in der Kasse übrig. Insgesamt herrscht im Handel nur vorsichtiger Optimismus.
In der Nürnberger Innenstadt sperren große und kleine Händler ihren Laden für immer zu. Online-Versender, Billigheimer aus Fernost oder Kaufunlust machen es den Geschäften schwer.
Wohlsein zum 30.! Das Geschäft mit Lebensmitteln mit Bio-Zertifikat legt wieder zu. Der Fürther Naturkosthändler Ebl hat sich in diesem Jahr in Stellung für weiteres Wachstum gebracht.
Mit dem Ampel-Aus bleiben augenscheinlich auch kleine Impulse für die Wirtschaft aus. Die Opposition hält sich bis zum Misstrauensvotum bedeckt. Das macht die Planung nicht einfacher.
Populismus bietet einfache Antworten. Auf die Frage nach der Zukunft der deutschen Sozialsysteme liefert er keine brauchbaren Antworten. Das gilt auch für die gesetzliche Rente.