Burger macht Bestattungen „trendig“
Letzte Ruhe in einem Hanf-Pilzsarg? Das ist eine nachhaltige Alternative. Im Großraum macht es der Familienbetrieb Bestattungen Burger möglich, der immer etwas anders sein will.
Letzte Ruhe in einem Hanf-Pilzsarg? Das ist eine nachhaltige Alternative. Im Großraum macht es der Familienbetrieb Bestattungen Burger möglich, der immer etwas anders sein will.
CO2-Preise verteuern fossile Brennstoffe. Damit lässt sich die Transformation weg von Verbrenner-Auto und Ölheizung schneller fortzusetzen. Die Gebäude- und Verkehrswende lahmt.
Weihnachtsmärkte bleiben ein Besuchermagnet. In diesem Jahr hatten die Gäste weniger Einkaufstüten dabei, als sie sich nach Glühwein, Lebkuchen oder Weihnachtsschmuck umsahen.
Die deutsche Spendenkultur ist nach wie vor intakt. Selbst wenn häufiger das Geld in den Haushalten knapp wird, die Bereitschaft den eigenen Wohlstand zu teilen bleibt beachtlich.
Konsumflaute ist das Eine, Digitalisierung das Andere. Schreiben mit der Hand befindet sich im Rückwärtsgang. Die Hersteller im Großraum sind unter Druck.
Generationswechsel und kleine Schrumpfkur im Vorstand der Sparkasse Nürnberg. Ab Jahreswechsel führen nur noch drei Banker das wichtigste Geldinstitut im Großraum.
Die Politik hat Wohltaten für Gastronomie und Pendler eingetütet. Doch Verbraucher halten ihr Geld bislang zusammen Etwas mehr Zuversicht gibt es In Bayern.
Unter Hochdruck schmiedet die Frankfurter Teccle Group ein bundesweites Netz an IT-Dienstleistern für den Mittelstand. Das eröffnet SchuWa wohlmöglich neue Perspektiven.
Der Universa-Vorstand wird jünger und bekommt Frauen-Power Er muss die Herausforderungen der Zukunft – als bald letzter Nürnberger Versicherer – im schwierigen Umfeld stemmen.
Die VIG hat die Aktionäre der angeschlagenen Nürnberger Versicherung überzeugt. Das Gute für den Standort Nürnberg und die Beschäftigten: Die Österreicher können Versicherung und wachsen.
Gut gemeint, aber schlecht gemacht. Der gewünschte Dialog der Familienunternehmer, um die Unterschiede zur AfD zu zeigen, ging in einer medialen Erregungskultur nach hinten los.
Anscheinend vieles richtig gemacht. In der gebeutelten Handelslandschaft liegen die Dauchenbecks auf Kurs – inklusive Generationswechsel.
Kaufrausch sieht anders aus. Weil die Kauflust der Verbraucher nicht auf Touren kommt, locken Anbieter mit blinkenden Preisabschlägen. Dem Handel hilft es in Summe nicht.
Die schleppende Konjunktur verdeckt die Strukturkrise. Autos und Busse Made in Germany haben es zunehmend schwer im globalen Wettbewerb. Das trifft die ganze Metropolregion.
Deutschland ist fast Europameister in Sachen Verpackungsabfälle. Dabei steht Abfall eine Vernichtung von Rohstoffen. Wegen fehlendem Fortschritt packt die EU die Keule aus.
„Vernetzt forschen, gemeinsam arbeiten.“ Mit diesem Anspruch ist ein maßgeschneiderter Neubau entstanden. Er bietet die Hülle, um Forschungswissen interdisziplinär in Lösungen umzuwandeln.
Aber mit Altbauten und Zellenbüros können Arbeitgeber heute kaum mehr punkten. Das macht Flex-Offices attraktiv.
An Weihnachten wird diesmal gespart, befürchtet der deutsche Einzelhandel. Deshalb ist das Interesse der Verbraucher aus dem Großraum an der Consumenta ein positives Signal.
Kleine und mittlere Unternehmen werden gern gelobt, aber politisch oft übersehen. Wohltaten für Konzerne sind wirksamer in der Öffentlichkeit. Nun erheben Nürnberger Unternehmer ihre Stimme.
Kein Geschmacksverstärker, kein Zucker – dafür regional. Zwei Junglandwirte setzen bei Kartoffeln und Erdnüssen auf Wertschöpfung vom Acker bis in den Laden. Und das durchaus erfolgreich.