Fördergeld für Wasserstoff aus Mittelfranken
Grüner Wasserstoff Made in Mittelfranken: Drei Pilotprojekte legen jetzt los. Das hilft sowohl der technologischen Kompetenz als auch lokalen Abnehmern. Die Zukunft liegt beim Import.
Grüner Wasserstoff Made in Mittelfranken: Drei Pilotprojekte legen jetzt los. Das hilft sowohl der technologischen Kompetenz als auch lokalen Abnehmern. Die Zukunft liegt beim Import.
Online-Shopping – B2B oder B2C – will jeder, aber Logistikflächen bitte woanders. In Nürnberg ist jetzt die Logistik-Megacity gestartet, die Werkzeuge und Werkstattbedarf weltweit versendet
Sozialtransfers gerade für Ukrainerinnen sind ein Aufregerthema. Schaut man genauer hin, bleibt nicht viel übrig vom Lockmittel Sozialtransfer. Andere Aspekte spielen eine wichtigere Rolle.
Jetzt also doch: Nürnberg will sich den ehemaligen Kaufhof sichern. Mit dem finanziellen Kraftakt bekäme die Stadt die Planungshoheit. Das wäre ein Riesenfund bei der Innenstadtgestaltung.
Viele Geldhäuser streben nach neuer Größe. Die PSD Bank hält an ihrer Region fest und will sich unter anderem mit Qualität in der Beratung und Werteorientierung bei Kunden profilieren.
Software schlägt Hardware: Bei beim PC so auch bei der NürnbergMesse. Statt Kongressneubau für 200 Mio. Euro sollen neue Services und Angebote zusätzliche Umsätze bringen.
Diese Idee sollte weiter Schule machen: Parkplätze unter die Erde, oben zusätzliche Büros und Wohnungen. Diese Form der Nachverdichtung wird nach wie vor viel zu selten umgesetzt.
Im Büromarkt wird Nachhaltigkeit für die Vermarktung immer wichtiger. Das betrifft einerseits eine entsprechende Gebäudezertifizierung. Andererseits wollen rare Mitarbeiter per ÖPNV kommen.
Es geht also doch. Trotz Zinsen, Kosten für Baumaterial und energetischen Standards lassen sich noch Wohnungen bauen. Dafür werden sie höher und kompakter und brauchen Fördergeld.
Richtig gewöhnt hatten sich die Kunden noch nicht an den Aachener. Ist auch nicht mehr nötig. Der Textilit Aachener – selbst in Insolvenz – hält längstens bis Ende September durch.
Eine enkeltaugliche Wirtschaft ist kein Solo-Projekt. Die Bio-Brauerei Lammsbräu dreht dafür an vielen Stellschrauben. Dazu gehören ihre Erzeugergemeinschaft oder ihr Nachhaltigkeitspreis.
Knappe Flächen und knappes Angebot. Die Mittelfranken müssen sich im bayernweiten Vergleich mit weniger Wohnraum zufriedengeben. Und dies trotz steigender Singelhaushalte.
Bahn fahren und telefonieren? Mit diesem Vorhaben lässt sich ein gutes Bild von Zustand deutscher Infrastruktur machen. Ausbau und Bedarf liefern sich ein Hase-und-Igel-Wettrennen.
Klimaneutral im Jahr 2050? Damit der Pfad in eine CO2-neutrale Welt nicht zu steinig wird, hat die EU das Ziel „Fit für 55“ in 2023 ausgegeben. Beispiele liefert der Wettbewerb „Blauer Kompass“.
Das Problem sitzt oftmals vor dem Bildschirm. Das gilt auch für die interkulturelle Kompetenz. Technik ist das eine, das andere das Verständnis, wie das Gegenüber tickt.
Frieden schaffen, ohne Waffen, war gestern. Der Teilkonzern Defence von Diehl erlebt eine neue Blüte. Neu im Portfolio ist eine leichte Drohne. Sie ist jetzt auf der ILA zu sehen.
Die gute Nachricht: Das Familienunternehmen Friedrich Hofmann verschwindet zwar von der Bildfläche. Aber die neue Mutter will so ihren weltweiten Wachstumskurs weiter untermauern.
Daten sind das neue Gold. Die sprudelnden Quellen sind Rechenzentren. Da mischen nicht nur Microsoft, Amazon oder SAP mit. Auch Noros Network will ein Stück vom Kuchen.
Das Handwerk hat aktuell wenn schon keinen goldenen so doch zumindest einen soliden Boden. Diese Sicht geben zumindest die Zahlen für das erste Quartal 2024 her.
Selbst wenn man die Produktrisiken ignoriert, die in den Paketen via Temu oder Shein in deutschen Haushalten angekommen. Schon die manipulativen Designs waren bislang ein Problem.