Consumenta trotz flauer Konsumlust
An Weihnachten wird diesmal gespart, befürchtet der deutsche Einzelhandel. Deshalb ist das Interesse der Verbraucher aus dem Großraum an der Consumenta ein positives Signal.
An Weihnachten wird diesmal gespart, befürchtet der deutsche Einzelhandel. Deshalb ist das Interesse der Verbraucher aus dem Großraum an der Consumenta ein positives Signal.
Kleine und mittlere Unternehmen werden gern gelobt, aber politisch oft übersehen. Wohltaten für Konzerne sind wirksamer in der Öffentlichkeit. Nun erheben Nürnberger Unternehmer ihre Stimme.
Leistung soll sich lohnen. Selbst viele Geringverdiener sehen laut IAB die „soziale Hängematte“ kritisch – auch wenn viele den Nutzen sozialstaatlicher Leistungen schätzen.
Die Liste der Cyberopfer wird länger, die Einschläge kommen näher. Zumal Cybertäter ihre Angriffe laufend verbessern. Sie fälschen E-Mail-Absender oder antworten auf zuvor ausgespähte E-Mails.
Das Online-Shopping schwenkt wieder auf Wachstum ein. Die chinesischen Anbieter befeuern die Entwicklung. Nachhaltigkeit spielt beim Einkauf per Mausklick und der Verpackungsflut kaum eine Rolle.
Digitale Souveränität versus Cyber Dominance. So lange alles gut geht, konzentrieren sich Unternehmen lieber auf ihr Tagesgeschäft. Doch die digitale Blauäugigkeit ist keine Lösung.
Cybersabotage und Cyberspionage sorgen für Milliardenschäden. Unternehmen und Behörden verteidigen sich im Wettlauf besser. Die EU gibt Flankenschutz mit dem Cyber Resilience Act (CRA).
Mehrweg bei Verpackungen, Verpackungsmaschinen mit KI und Robotik. Die Fachpack präsentierte einen kompakten Überblick in Sachen Trends, Nachhaltigkeit und Regulatorik.
Essen ist seit jeher auch politisch – das kann auch für koschere Lebkuchen gelten. Man sollte sie allerdings ohne Bluthochdruck genießen und das Gebäck nicht für einen Stellvertreterkrieg nutzen.
Die Gebäudewende kommt nur im Schneckentempo voran. Das Pestel-Institut geht für Nürnberger Eigentümer von 833 Millionen Euro Sanierungskosten aus – pro Jahr 20 Jahre lang.
Bürokratie schneller erledigen. Eine neue App entlastet die Pfleger der Rummelsberger. Sie sprechen alles Notwendige ins Handy. Das macht daraus einen Text für die Akte – und fertig.
Ist das Glas nun halbvoll oder halbleer: Abgesehen von vielen Problemen bei Unterkunft und Sprachkurs kann sich 10 Jahre nach Merkels „Wir schaffen das!“ die Beschäftigung sehen lassen.
Die stotternde Konjunkturflaute scheint sich auch im Handwerk fortzusetzen. Das Positive liegt in der Mitte – es wird zumindest nicht schlechter, sondern bleibt eher so wie es ist.
Die defizitäre Nürnberger Versicherungsgruppe sucht ihr Heil in einem neuen Eigentümer. Die konkreten Verkaufsgespräche laufen mit der österreichische VIG. Sie steht wirtschaftlich gut da.
Schulabschluss und Ausbildung sind auch gesamtgesellschaftlich relevant. Dank Fachkräftemangel kommen auch schwächere Schulabgänger zum Zuge. Sie werden häufiger übernommen.
Die Unis verlassen ihren Elfenbeinturm. In diesem Jahr punkten Ausgründungen von Hochschulen beim Startup-Wettbewerb. Außerdem überzeugen Startups aus dem Freistaat die Investoren.
Für bezahlbaren Wohnraum speckt die Stadt die Bauauflagen pilotweise ab. Das ist ein guter Versuch. Beim Einzelhandel in der City gibt es zu viel Flächen – Raum für neue Nutzungsformen.
10 Prozent Bio-Rind und Bio-Milch in Bayern. Zwar ist die empfohlene wöchentliche Fleischportion klein, aber für eine nachhaltige Ernährung aus der Region müsste der Anteil größer sein.
Luxus geht immer. Das gilt auch für Top-Uhren und ausgefallenen Schmuck. Allerdings sorgt die Markenstrategie mancher Premium-Hersteller für Probleme bei Traditionshäusern.
Ist Kaffeetrinken während einer Besprechung dienstlich motiviert oder ist es ein privates Vergnügen? Eine Entscheidung gegen die Berufsgenossenschaft sagt: Das kann sein.