UmweltBank streicht ihre Jahresprognose
Die Zinswende beschert der Bankenbranche üppige Ergebnisse zum Halbjahr. Nur bei der UmweltBank kommt davon nichts an. Das Institut steigt bei den Erwartungen auf die Bremse.
Die Zinswende beschert der Bankenbranche üppige Ergebnisse zum Halbjahr. Nur bei der UmweltBank kommt davon nichts an. Das Institut steigt bei den Erwartungen auf die Bremse.
Der ÖPNV soll die Mobilität Richtung CO2-Einsparung bringen. Aber Busse & Bahnen bleiben ein riesiges Zuschussgeschäft. Beim VGN klafft ein Loch von einer halben Milliarden Euro.
Russische Invasion in der Ukraine, Inflation und Zinswende – in diesem Umfeld behauptet sich die PSD Bank Nürnberg. Sie baut sich Richtung Nachhaltigkeit und Omnichannel um.
Neue Runde im Dauerstreit zwischen Mitarbeitern und Management. Das einst erfolgsverwöhnte Familienunternehmen kämpft nicht nur im Markt, sondern auch intern. Höpfner geht überraschend.
Der Erholungskurs der Messewirtschaft kommt voran, liegt aber immer noch unter dem Vorcorona-Jahr 2019. Der globale Messemarkt wird erst 2025 die Pandemiedelle ausbügeln.
Was verbindet Bleistifte und Feinminen mit Industrieplastilin für die Automobilindustrie? Sie kommen alle aus dem Haus Staedtler und treiben den Umsatz kräftig nach oben.
Die Nürnberger Genossenschaft entpuppt sich als Musterschüler: Ordentliches Wachstum, Treiber der Digitalisierung, innovativ bei Beschäftigung und grün beim Programmieren.
Frieden schaffen, ohne Waffen – mit dieser Devise ist es seit der russischen Invasion vorbei. Vor diesem Hintergrund erscheint die Diehl-Kernkompetenz etwa bei IRIS-T im neuen Licht.
Auch Putzen hat seinen Preis. Mit diesem Grundsatz wächst die junge Familienstiftung weiter. Das Geld fließt auch in die Digitalisierung, Kollege Reinigungsroboter wird aktiv.
Brummt die Konjunktur, ist Rödl & Partner dabei; in turbulenten und schwierigen Zeiten ist die Expertise von Rödl noch mehr gefragt. Dank an Bestandskunden und Neumandate.
Mit über 20 Fluggesellschaften hin zu 65 überwiegend touristischen Flugzielen rund um das Mittelmeer. Das Business-Geschäft am Albrecht Dürer Flughafen kommt nicht mehr zurück.
Gebäudetechnik für den gewerblichen Wohnungsbau, öffentliche Gebäude und Firmen sowie Fachmann für Privatkunden. Brochier hat sich breit aufgestellt und will weiter wachsen.
Am Anfang gab es für das Bio-Bier ein mitleidiges Lächeln. Mittlerweile ist die Lammsbräu die Nr. 1 im Markt und bleibt ihrem Anspruch nach dem Prinzip „vom Acker ins Glas“ treu.
Es lässt sich im Banking noch Geld verdienen. Die Rückkehr der Zinsen stärkt nach einer Durststrecke das lokale Geschäftsmodell „Einlagen aus der Region – Kredite für die Region“.
Gerade im Kerngeschäft Lebensversicherungen halten sich Verbraucher zurück und machen derzeit einen Bogen um einen Vertragsabschluss. Dafür hilft ein Verkaufserlös dem Ergebnis.
Das Geschäft des ausgegründeten Zulieferkonzerns brummt, für den Standort Nürnberg zahlt sich das aber nicht aus. Das Kompetenzzentrum für E-Mobilität bedeutet Stellenabbau.
Vieles mit weniger Mitarbeitern und mehr Kunden richtig gemacht. Das turbulente Jahr 2022 beschert der VR Bank Metropolregion Nürnberg ein deutlich besseres Ergebnis.
Logistik ist in der Öffentlichkeit nicht sexy. Dabei ist in einer vernetzten Welt der Transport von Waren für Firmen und Verbraucher elementar. Onlineshopping kommt noch drauf.
Kaufen auf Pump bleibt im Trend. Ein Viertel aller Verbraucherhaushalte nutzen die Finanzierungsform. Im Durchschnitt verdienen Kreditnehmer rund 3.240 Euro im Monat.
In einem Vierteljahrhundert hat sich die Umweltbank fest im Markt etabliert. Das hohe Tempo verlangt nun eine Verschnauf- und Denkpause. Dann soll das Wachstum weitergehen.