57.500 Besucher auf 74. Spielwarenmesse
Spielen fördert die Kreativität, unterhält und begeistert. Das Kulturgut ist aber auch ein globaler Milliardenmarkt. Die Branche nimmt nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene ins Visier.
Spielen fördert die Kreativität, unterhält und begeistert. Das Kulturgut ist aber auch ein globaler Milliardenmarkt. Die Branche nimmt nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene ins Visier.
BIG Bobby Car, Corolle-Puppen, Holzspielzeug von Eichhorn, Spielhäuser von Smoby Toys, Aquaplay… Die Palette von Simba Dickie ist groß und will rund um den Globus in die Kinderzimmer.
Die Klage ist nicht der Gruß der Familienunternehmer. Und selbst wenn doch – sie investieren in die Zukunft ihres Lebenswerkes und denken über Quartale und Wahltermine hinaus.
Viel Rauch um nix. Wenn man Rabatte und Marketingaufwand durchrechnet, bleibt beim Black Friday nicht viel in der Kasse übrig. Insgesamt herrscht im Handel nur vorsichtiger Optimismus.
Unternehmer kommt von unternehmen. Schwan-Stabilo-Boss will nicht auf bessere Zeiten warten, sondern investiert in die Zukunft: Neue Märkte, mehr Effizienz und Nachhaltigkeit.
Konzepte für bezahlbares und sozialgerechtes Wohnen brauchen einen langen Atem. Die Rendite fällt geringer aus, der Planungshorizont ist länger. Dafür steht etwa das Nürnberger ESW
Der Fokus auf internationale Familienunternehmen aus Deutschland hat sich erneut bewährt. Zusätzlich zu deren Geschäft wird vieles komplizierter und regulierter. Das verlangt noch mehr Beratung.
Viele Geldhäuser streben nach neuer Größe. Die PSD Bank hält an ihrer Region fest und will sich unter anderem mit Qualität in der Beratung und Werteorientierung bei Kunden profilieren.
Software schlägt Hardware: Bei beim PC so auch bei der NürnbergMesse. Statt Kongressneubau für 200 Mio. Euro sollen neue Services und Angebote zusätzliche Umsätze bringen.
Gejubelt wird im fränkischen Familienkonzern nicht. Dabei florieren das Rüstungsgeschäft und Smart Metering. Und die gebeutelte Luftfahrtsparte hat sich von der Coronadelle erholt.
Gerade für die IT von Banken und Versicherungen gilt: Es soll einfach, kundenfreundlich und sicher sein. In diesem Segment mischt abseits der Öffentlichkeit auch die Nürnberger Adorsys mit.
Neue Aufträge und neue Kunden haben das Geschäft des Gebäudedienstleisters 2023 angeschoben. Mit einem Putzroboter als digitale Innovation setzt der Betrieb einen Akzent.
Daten sind – im Prinzip – das neue Gold. Doch viele Unternehmen sind noch nicht so weit, um diese Schätze in Datenbanken oder Cloud zu heben. Exasol will hier unterstützen und verdienen.
Nach Corona ist es anders. Die früheren Businessflieger bleiben oftmals im Büro. Dafür treibt die Urlaubslust der Verbraucher die Geschäftszahlen vom Flughafen Nürnberg nach oben.
Das wird ein teurer Spaß. Für die grüne Energieversorgung nimmt die N-Ergie mehrere Milliarden Euro in die Hand. Der Weg zur Klimaneutralität findet auf kommunaler Ebene statt.
Seit 1884 behauptet sich die Nürnberger als unabhängiger Versicherer am Markt. Nach eine flauen Geschäftsentwicklung soll ein internes Fitnessprogramm für neue Stärke sorgen.
Zufriedene Gesichter bei der größten VR-Bank in Nordbayern. Die fusionierte Genossenschaftsbank sieht nach drei Jahren ihr Geschäftsmodell in unsicheren Zeiten bestätigt.
Wenig Investitionslust beiden Unternehmen und fast schon eine Verweigerung bei gewerblichen und privaten Immobilienprojekten. Trotzdem verteidigt sie Sparkasse ihr Marktrolle.
Die schlappe Konjunktur drückt das Gütergeschäft im Nürnberger Hafen. Egal ob auf der Straße, der Schiene oder zu Wasser – der Umschlag legte 2023 den Rückwärtsgang ein.
Die Strategie und ein zweistelliges Millionen-Invest gehen bislang auf. Ravensburger will dieses Jahr kräftig mit seinen Sammelkarten verdienen. Hier klingeln kräftig die Kassen.