Ebl jetzt auch in Adelsdorf präsent
Bio-Produkte bleiben im Lebensmittelhandel ein Nischenmarkt. Doch der größte regionale Biofachhändler stellt trotz Inflation und Personalmangel die Weichen auf Wachstum.
Bio-Produkte bleiben im Lebensmittelhandel ein Nischenmarkt. Doch der größte regionale Biofachhändler stellt trotz Inflation und Personalmangel die Weichen auf Wachstum.
Die strukturierte E-Rechnung im B2B-Bereich kommt. Die Datev bringt sich in Stellung und kauft für ihr digitales Ökosystem ein weiteres Unternehmen dazu.
„Lumpensammler der Spielwarenindustrie“ – so betitelt das Handelsblatt immer wieder gern die Fürther Unternehmerfamilie Sieber. Klar ist zumindest: Die Fürther können Sanierung.
Mein Auto, mein Handy, mein Fernseher. Wer bei diesem Schaulaufen nicht mithalten kann, erfüllt sich auf Pump die Wünsche. Das übernimmt für Genossenschaftsbanken die TeamBank.
Hier spielt die Musik. Traditionelle Instrumentenbauer aus dem Großraum verkaufen ihre Arbeit als Exportschlager in die ganze Welt. Die Akustika schafft in ein weiteres Podium.
Insgesamt brach das deutsche Immobilien-Investment im vergangenen Jahr über die Hälfte auf 29 Milliarden Euro ein. Das Spezialsegment Nahversorgungszentren scheint zu laufen.
Ein sensibler Umgang mit dem archäologisch bedeutenden Pestfriedhof ist selbstverständlich. Dem Bauprojekt drohen durch die Ausgrabung der Toten Verzögerungen und Mehrkosten.
Zehn kleine Projektentwickler… da waren es nur noch… Auf dieses abgewandelte Kinderlied hat die Immobilienbranche keine Lust. Aber der Niedergang der Entwickler ist noch nicht am Ende.
Für die Biometropole Nürnberg ist das UmweltHaus ein Aushängeschild. Mit der Realisierung zeigt die Umweltbank, wie die Bauwende bei Büroimmobilien ausschauen kann.
Stein auf Stein auf der Baustelle reicht heutzutage kaum mehr aus. Aber die Digitalisierung der Prozesse im Hintergrund kommt in der Baubranche nur schleppend voran.
Mission Completed. Der Generationswechsel für den dreiköpfigen Vorstand ist in trockenen Tüchern. Sie müssen für ihr Geschäftsmodell mit Spielwarenhändlern neue Antworten finden.
Survive till Twentyfive! Mit diesem Kalauer macht sich die Immobilienwirtschaft Mut, die rasante Talfahrt der Branche zu überleben. Die Folgen zeigt auch der Immobilenmarkt Nürnbergs.
Das Geschäft mit kostenlosen Portalen zahlt sich anscheinend aus. Verlagsriese Springer will die Kontakte von Immobilieneigentümern mit Verkaufsabsicht weiter zu Geld machen.
Die Genossenschaftsbank kämpft wie viele andere Institute – nicht nur auf der Personalseite. Investitionen in neue IT und Kontenmodelle sollen für eine bessere Zukunft sorgen.
Die Strategie und ein zweistelliges Millionen-Invest gehen bislang auf. Ravensburger will dieses Jahr kräftig mit seinen Sammelkarten verdienen. Hier klingeln kräftig die Kassen.
Gute Nachrichten aus der Nürnberger Innenstadt. Obwohl der Handel in Summe weiter kämpft, stimmen nicht alle das Klagelied an. Selbst Bücher können noch Spaß machen.
Das vergangene Jahr hakt das Spielwarenunternehmen als Delle ab. Das ertragsorientierte Unternehmen kauft weiter. Bislang gelang es gut, neue Firmen erfolgreich zu integrieren.
Zur Spielwarenregion Nürnberg gehört auch der Modellautobauer Rietze. Der konnte trotz mancher Hürde sein Geschäft weiter ausbauen. Dafür setzt er auch auf andere Segmente.
Die schwache Konsumlust beschert dem Spielwarenhersteller Bruder eine Umsatzdelle. Der investiert konsequent weiter- in neue Maschinen, Wärmerückgewinnung und Bürokratie.
Über den Spielwert von Spielzeug lässt sich trefflich streiten. Peter Jaensch hat nicht nur eine eigene Meinung, sondern setzt seine Vorstellung auch mit einer eigenen Firma um.