Ebl zieht zufriedene Bilanz zum 30. Jubiläum
Wohlsein zum 30.! Das Geschäft mit Lebensmitteln mit Bio-Zertifikat legt wieder zu. Der Fürther Naturkosthändler Ebl hat sich in diesem Jahr in Stellung für weiteres Wachstum gebracht.
Wohlsein zum 30.! Das Geschäft mit Lebensmitteln mit Bio-Zertifikat legt wieder zu. Der Fürther Naturkosthändler Ebl hat sich in diesem Jahr in Stellung für weiteres Wachstum gebracht.
Unternehmer kommt von unternehmen. Schwan-Stabilo-Boss will nicht auf bessere Zeiten warten, sondern investiert in die Zukunft: Neue Märkte, mehr Effizienz und Nachhaltigkeit.
Wohnungssuche wird zum Luxus. Berufliche Mobilität, Familienplanung oder Studenten-WG sind ein Engpass. Geförderte Wohnungen sind zwar günstig, ihre Zahl überschaubar.
Heureka – eine neue Logistikfläche. Für das Paketgeschäft sind neue Flächen im Städtedreieck äußerst rar. Mit langem Atem lässt sich für die letzte Paket-Meile noch Platz finden.
Es sind keine gefühlten Aussagen, sondern harte Zahlen über die Wirklichkeit im deutschen Mittelstand. Dafür bleibt offen, mit welchen Rezepten Firmen und Politik gegensteuern können.
„Unternehmer“ kommt von unternehmen. Das trifft auf den fränkischen Familienunternehmer Schwanhäußer durchaus zu. Er führt Stifte, Kosmetik und Rucksäcke auch mit Gegenwind nach vorn.
Firmen und Privatleute werden immer häufiger mit Phishing-Mails überschwemmt. Die Tücke dabei: Auch dank Künstlicher Intelligenz schauen viele Mails mittlerweile täuschend echt aus.
Konzepte für bezahlbares und sozialgerechtes Wohnen brauchen einen langen Atem. Die Rendite fällt geringer aus, der Planungshorizont ist länger. Dafür steht etwa das Nürnberger ESW
Rücke vor bis auf Los! Das Geld der UniCredit-Tochter Hypovereinsbank macht’s möglich. Die Abbrucharbeiten für neue Wohnungen im Bauabschnitt 5 vom Quelle-Areal können beginnen.
Jüngst sicherten sich die Chinesen die Mehrheit an dem Kfz-Zulieferer Leoni. Nun soll die Flabeg-Konzerntochter auch eine neue Mutter bekommen. Der Insolvenzverwalter führt bereits Gespräche.
Aus zwei mach eins! Wie bei der NürnbergMesse nutzt Nürnberg einen Ruhestand bei der WBG, um die Spitze zu verschlanken. Die Aufgaben im derzeit schwierigen Markt werden nicht weniger.
Mehr Frauenpower in schwierigen Zeiten. Mit Kaaz zieht eine zweite Frau in den siebenköpfigen Konzernvorstand ein. Sie steht für den Turnaround in der Schaden- und Unfallversicherung.
Fake-News oder gefühlte Trends? Die Datev hebt aus ihren harten Daten einen Mittelstandsindex. Die erste Lektion: den KMUs geht es deutlich schlechter als der gesamten Wirtschaft.
Die Klage ist nicht nur der Gruß des Kaufmanns, sondern fast der gesamten Wirtschaft. Das lässt sich aus der Standort-Umfrage der IHK rauslesen. Die Lust auf innovative Firmen-Konjunktur fehlt.
Die Energiewende ist machbar. Im Detail gibt es aber erhebliche Hürden, wenn Unternehmer groß in Solarenergie investieren. Vor allem langer Atem ist gefragt – und ein Elektrolyseur vor Ort.
Der Springerkonzern spaltet sich auf und behält sein Mediengeschäft. Das Anzeigen-Business übernimmt der US-Investor KKR und wird damit auch neuer Eigentümer der AVIV-Marke Immowelt.
Corona oder Social-Media-Effekte? Auf jeden Fall leiden junge Menschen verstärkt an psychischen Problemen. Weil Psychologen den Bedarf nicht decken, soll es eine neue App richten.
Risikokapital für Gründer ist derzeit knapp, Investoren halten ihr Geld zusammen und prüfen Businesspläne deutlich akribischer. InsiperPie konnte mit ihrem Konzept trotzdem überzeugen.
Wenig Fläche, mehr Biodiversität. Ein Mikrowald macht es möglich. Grundlage ist die sogenannte Miyawaki-Methode, die auf einen japanischen Professor zurückgeht.
Kurz vor der Zielgeraden der AfD bei den Wahlen platzt auch der Nürnberger Kanzlei der Kragen. Ohne die Partei zu nennen, plädiert Rödl für Diversität.