Spenden-Füllhorn für soziale Projekte
Jeder Euro zählt. Auch Kleinstbeträge helfen Vereinen und Initiativen bei ihrer Arbeit. Unternehmen machen auch schon mal die Schatulle auf, um mit großen Schecks zu unterstützen.
Jeder Euro zählt. Auch Kleinstbeträge helfen Vereinen und Initiativen bei ihrer Arbeit. Unternehmen machen auch schon mal die Schatulle auf, um mit großen Schecks zu unterstützen.
Steigende Rohstoffpreise, neue und bestehende EU-Regularien sowie verzögerte und teurere Seefracht. Leicht ist das Geschäft nicht, aber Fackelmann scheint es zu beherrschen und wächst.
Eine sozial-ökologische Genossenschaftsbank als Direktbank mit Filialberatung. Mit dieser Positionierung will die Sparda Nürnberg neue Kunden gewinnen und ihre Zukunft sichern.
Die Fieberkurve des IHK-Ausbildungsbarometer stagniert. Dabei ist die Berufswelt bunt uns bietet zahlreiche Perspektiven. Die steigende Vergütung für Azubis signalisiert Knappheit.
Schnelleres Wachstum durch Größe. Ein US-Investor schmiedet mit dieser industriellen Logik eine Software-Gruppe. Sie deckt von A wie Arbeitszeiterfassung bis Z wie Zutrittskontrolle alles ab.
BIG Bobby Car, Corolle-Puppen, Holzspielzeug von Eichhorn, Spielhäuser von Smoby Toys, Aquaplay… Die Palette von Simba Dickie ist groß und will rund um den Globus in die Kinderzimmer.
Die Klage ist nicht der Gruß der Familienunternehmer. Und selbst wenn doch – sie investieren in die Zukunft ihres Lebenswerkes und denken über Quartale und Wahltermine hinaus.
Kein Land in Sicht. Unternehmen irren weiter auf hoher See und hoffen auf einen Leuchtturm zur Orientierung. Bis dahin halten sie ihr Geld zusammen und verzichten auf Investitionen.
Es ist zu viel Unsicherheit im Nürnberger Büromarkt. Entwickler stellen Projekte zurück, Unternehmen verkleinern und wollen zeitgemäße Flächen. Der Markt ist in Summe auf Talfahrt.
Deutsche Unternehmen müssen sich mit Trump neu sortieren. Sein Wahlsieg steht auch für den Abschied der westlichen Werteordnung. Eine neue Geopolitik braucht ein starkes Europa.
Kann der Leuchtturm für Nachhaltigkeit aus Fürth bis nach München oder in die USA strahlen? Die Fürther Vorzeigefabrik zeigt, was möglich ist und überholt auch den Konzern.
Verbraucher halten in Restaurants ihr Geld zusammen, die Gastronomen kämpfen mit Kosten und Bürokratie. Die Branche erlebt vielleicht auch einen Strukturwandel und muss sich neu erfinden.
Kein billiges Gas aus Russland und die Chinesen kaufen keine deutschen Autos mehr. Innovationen Made in Germany sind gefragt. Bis dahin werden die Insolvenzen weiter steigen.
Der Dreiklang aus Christkindlesmarkt, Markt der Partnerstädte und Kinderweihnacht sorgt alljährlich für reichlich Betrieb in der City. Nach einer ersten zufriedenen Bilanz geht es aber weiter.
Autokäufer ticken besonders. Das zeigt eine Umfrage zum angeschlagenen Zustand der Branche. Derweil setzt VW bei der deutschen Belegschaft die Kostenschere kräftig an.
Eine Messeveranstalter als Jungverleger ist Neuland. Für einen Hallenvermieter ist das Geschäft weit weg. Aus dem Blickwinkel der Aussteller ist es mehr als naheliegend.
Glühwein klassisch, Heidelbeer oder Kinderpunsch? In Handel und auf Weihnachtsmärkten führt fast kein Weg an den Produkten der Nürnberger Glühwein-Dynastie Gerstacker vorbei.
Die Gerüchteküche brodelt. Zieht sich die Unternehmerfamilie Winter aus ihrer 98-jährigen Firma zurück oder holt sie sich einen Kapitalgeber an Bord. Die Geschichte stehe noch ganz am Anfang.
Mit kleinen Schritten zu großer Nachhaltigkeit. Geschlechtergerechtes Bezahlen, Schwammstadtgarten oder ein nachwachsendes Hotelzimmer. So wird das Hotel immer SDG-konformer.
In der Nürnberger Innenstadt sperren große und kleine Händler ihren Laden für immer zu. Online-Versender, Billigheimer aus Fernost oder Kaufunlust machen es den Geschäften schwer.