Ravensburger beschenkt sich zum 50. Geburtstag
Die Strategie und ein zweistelliges Millionen-Invest gehen bislang auf. Ravensburger will dieses Jahr kräftig mit seinen Sammelkarten verdienen. Hier klingeln kräftig die Kassen.
Die Strategie und ein zweistelliges Millionen-Invest gehen bislang auf. Ravensburger will dieses Jahr kräftig mit seinen Sammelkarten verdienen. Hier klingeln kräftig die Kassen.
Gute Nachrichten aus der Nürnberger Innenstadt. Obwohl der Handel in Summe weiter kämpft, stimmen nicht alle das Klagelied an. Selbst Bücher können noch Spaß machen.
Das vergangene Jahr hakt das Spielwarenunternehmen als Delle ab. Das ertragsorientierte Unternehmen kauft weiter. Bislang gelang es gut, neue Firmen erfolgreich zu integrieren.
Zur Spielwarenregion Nürnberg gehört auch der Modellautobauer Rietze. Der konnte trotz mancher Hürde sein Geschäft weiter ausbauen. Dafür setzt er auch auf andere Segmente.
Die schwache Konsumlust beschert dem Spielwarenhersteller Bruder eine Umsatzdelle. Der investiert konsequent weiter- in neue Maschinen, Wärmerückgewinnung und Bürokratie.
Über den Spielwert von Spielzeug lässt sich trefflich streiten. Peter Jaensch hat nicht nur eine eigene Meinung, sondern setzt seine Vorstellung auch mit einer eigenen Firma um.
Die Internationalisierung zahlt sich im Messegeschäft aus. Der Rückenwind aus der ganzen Welt überflügelt die schlappe Inlandskonjunktur. Das 50. Jubiläum verspricht 2024 Rekorde.
Das Hersbrucker Familienunternehmen stellt sich unabhängig von konjunkturellen Rückschlägen immer internationaler auf. Ein Baustein ist die konsequente Online-Strategie.
Die flaue Konsumlust trifft Geschäfte in der Innenstadt nicht gleichermaßen. Für stationäre Läden entpuppen sich Sortiment, Beratung und Erlebnis zu einer Gegenrezept gegen das Internet.
Die städtische Bautochter treibt die Wende zum nachhaltigen Bauen voran. Allerdings findet man außer dem Holz-Hybrid Hochhaus der Umweltbank solche Projekte eher selten.
Eingekauft wird immer. Das scheint in der trüben Stimmung in der Immobilienwirtschaft der Grund zu sein, warum Nahversorgungszentren noch immer attraktiv sind.
Jetzt ist alles in trockenen Tüchern. Mit dem Verkauf der europäischen Sparte Haushaltsbefragungen ist der Nürnberger Marktforscher nun „an NIQ Company“.
Alle guten Dinge sind 3 – wenn man die Insolvenz von Karstadt Quelle nicht mitzählt. Galeria spricht vom Befreiungsschlag, andere sehen das Ende der deutschen Warenhäuser.
Das Kartenhaus stürzt weiter ein. Nun sind im Signa-Imperium weitere Immobilienfirmen pleite. Darunter auch die Gesellschaft, die an den letzten Nürnberger Standort vermietet.
Long-Covid für eine Altenfurter Stadtteil-Buchhandlung. Weil es bei der Verlängerung des Mietvertrages nicht zu einem Abschlag kam, macht der Traditionsbuchhändler Rüssel dicht.
Weniger Starts und Landungen, längere Strecken und mehr Passagiere. Der Flughafen Nürnberg fliegt aus der Krise. Weggefallene innerdeutsche Ziele sind nahezu kompensiert.
Genuss mit Genussschein. Bäckermeister Küfner sammelt für sein weiteres Wachstum mit Bio-Nussecken und Nürnberger Mozartkugeln Geld ein und verzinst in süßen Naturalien.
Zum Jahresstart verjüngt sich der dreiköpfige Vorstand der PSD Bank und wird zudem weiblicher. Erstmals zieht eine Frau in das bisherige Männergremium der Traditionsbank ein.
Nach der Pandemie sprach die NürnbergMesse gern von 2023 als Schanierjahr. Nun stößt sie mit einer Beteiligung die Tür für neue Themen wie Küche und Interior im DACH-Raum auf.
Nichts Genaues weiß man nicht. In jedem Fall hat die Personalie überrascht. Sie ist vor dem aktuellen Druck auf die Branche, der Transformation oder des Neubaus Umwelthaus zu lesen.