Universa schließt 2021 erfolgreich ab
Der Nürnberger Versicherer punktet in der totgesagten Sparte Lebensversicherungen und überzeugt seine Kunden auch bei seinem Flaggschiff Krankenversicherung.
Der Nürnberger Versicherer punktet in der totgesagten Sparte Lebensversicherungen und überzeugt seine Kunden auch bei seinem Flaggschiff Krankenversicherung.
Seit 2017 wächst die Datev alljährlich zwischen 5,1 und 6,4 Prozent. 2021 liegt der Zuwachs doppelt so hoch wie die deutsche Wirtschaft. Nur der IT-Markt wächst nach einem Einbruch 2020 stärker.
Derzeit läuft es in den Werken von Schaeffler noch alles nach Plan. Der russische Angriffskrieg sorgt aber für erhebliche Unsicherheiten, die bereits die Automotiv-Kunden erreicht.
Bio vom Acker bis ins Glas und Ökolandbau als Wasserschutzprogramm in Deutschland: Der Bier-Brauer Lammsbräu wächst mit seiner Nachhaltigkeitsstrategie kontinuierlich weiter.
Bei Anruf Geld! Die Nürnberger Software-Plattform für Sprachassistenten scheint gut anzukommen. Zwei Firmen öffnen ihre Schatulle und investieren in die KI-Technologie.
Der Nürnberger Ratenkreditanbieter weitet sein Geschäft Richtung plattformbasiertes Ökosystem aus. Wer keinen easyCredit erhält, soll von einem anderen Finanzierer Geld bekommen.
„Bayernflotte“-Projekt als Vorhaben für übermorgen: Das MAN Werk Nürnberg bekommt eine Millionenförderung für sein „Hydrogen Campus“. Damit werden H2-Lkws pilotiert.
Die Restrukturierung bei Leoni geht weiter. Der Kabelhersteller ist noch längst nicht am Ziel. Der verhaltene Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr unterstreicht den Handlungsbedarf.
Geht alles nach Plan steigen Schlümpfe & Co. vielleicht bald in den Mini Cooper von Playmobil ein. Das Manager Magazin will von erneuten und teureren Gesprächen gehört haben.
Das grüne Geschäft mit Finanzierungen und Anlagen spießt kräftig. Eine Delle, weil die EU auch Atomkraft als grün einstuft, lässt sich noch nicht ausmachen. Die Umweltbank legt weiter zu.
Geflüchtete in Lohn und Brot bringen. An diesem Ziel hält – in kleinen Schritten – die Firmenchefin von Hofmann Personal fest. Und das, obwohl die Branche unter Druck steht.
Küchenhelfer, Pfannen, Backformen und Social-Media-Marken. Mit diesen Zutaten kocht sich Fackelmann ein ordentliches Erfolgssüppchen. Sein Rezept verspricht weiteren Erfolg.
Die Datenkrake Schufa gerät in die Fangnetze. Die gesammelten Daten zum Zahlungsverhalten von 68 Millionen Bürgern gelten als riesiger Schatz, den man heben will.
Mancher Bürovermieter gerät unter Druck. Energetische Konzepte und New-Work-Ambiente setzen die Maßstäbe. Wer Bestandsimmobilien nicht anpasst, büßt bei der Miete ein.
Bruder Spielwaren liegt im Trend. Das Familienunternehmen trotz den Widrigkeiten mit Lieferengpässen und Rohstoffmangel. Am Ende sorgen die Kunden für einen Rekordumsatz.
Betongold glänzt. Und auf dem ehemaligen Quelleareal geht die Revitalisierung nach jahrelanger Tatenlosigkeit deutlich voran. Entwickler Gerch Group hat ein gutes Händchen.
Zwei Seiten einer Medaille. Corona sorgt für mehr Spielzeugkäufe, aber macht Holz, Kunststoff und Elektronik teurer. Obendrauf kommt noch eine kostspielige Logistik.
Es regiert das Prinzip Hoffnung. Verbraucher hoffen auf mehr Gehalt und weniger Beschränkungen wegen des Omikron-Virus. Das hebt die Konsumlust zum Jahresauftakt.
Das einstige Nürnberger Garagenunternehmen Suse stellt die Zeichen auf weiteres Wachstum. Der Open-Source-Pionier ist seit 2021 an der Börse und stärkt auch durch Zukäufe sein Geschäft.
„Mach nur einen Plan, sei ein großes Licht…“ spottete einst Bert Brecht in Zeiten vor Corona. Ähnlich wie die gesamte Messebranche trifft die Pandemie auch den Messeplatz Nürnberg.