Rödl: Internationalisierung geht weiter
Der international orientierte Mittelstand investiert weiter im Ausland. Dabei geht es um neue Märkte, bessere Rahmenbedingungen, geringere Energiekosten sowie mehr Arbeitskräfte.
Der international orientierte Mittelstand investiert weiter im Ausland. Dabei geht es um neue Märkte, bessere Rahmenbedingungen, geringere Energiekosten sowie mehr Arbeitskräfte.
Höchste Sicherheit für kritische Infrastrukturen, KI basierte Detektion oder Sicherheit im unteren Luftraum. Die Fachmesse bot Expertenaustausch und technische Lösungen.
Probleme hat die deutsche Sozialbranche genug: Fachkräftemangel, ungeahnte Energiekosten oder zu wenig Lebensmittel für Tafeln. Zusätzlich müssen die Einrichtungen auch grüner werden.
Beim Betongold ist der Lack vorerst ab. Für das laufende Jahr wäre es schon eine gute Bilanz, wenn die Immobilien-Investments in Nürnberg die Milliarden-Euro-Grenze knacken.
Nimmt man den Online- und stationären Handel in der EU zusammen, waren die Geschäfte in den beiden Corona-Jahren ganz gut. Die Entwicklung endet jäh in diesem April in Deutschland.
Kontinuierlich sinkender Bierdurst und dann auch noch Corona. Das bayerische Brauhandwerk kann sich diesem Trend nicht entziehen bleibt aber bundesweit führend.
Mancher Bürovermieter gerät unter Druck. Energetische Konzepte und New-Work-Ambiente setzen die Maßstäbe. Wer Bestandsimmobilien nicht anpasst, büßt bei der Miete ein.
Der Druck auf den stationären Einzelhandel wächst. Wer als Händler nur auf sein Ladengeschäft setzt, verbucht statistisch ein Umsatzminus. Die Verbraucher klicken lieber zum Shoppen.
Es regiert das Prinzip Hoffnung. Verbraucher hoffen auf mehr Gehalt und weniger Beschränkungen wegen des Omikron-Virus. Das hebt die Konsumlust zum Jahresauftakt.
Gespielt wird immer. Die Branchenweisheit hat sich in Pandemie und Lockdown einmal mehr bewahrheitet. Die deutschen Hersteller von Spielwaren können zufrieden sein.
Die Bayerischen Statistiker bestätigen den Trend: Der stationäre Handel setzt nach schwachen 3 Quartalen 2021 die Hoffnung auf Weihnachten. Das Online-Geschäft boomt weiter.
Corona hat dem sowieso gebeutelten, stationären Handel zugesetzt. Jetzt hoffen die Geschäfte auf kauffreudige Kunden, um nicht den Anschluss an das Online-Shopping zu verlieren.
Der „War of Talents“ kommt auch in der Sozialbranche an. Arbeitgeber müssen sich auch hier auf den Wertewandel der Generationen Y und Z einstellen, findet Philipp Riederle.
Die mittelfränkische Wirtschaft meldet sich zurück. Der IHK-Konjunkturklimaindex rangiert über dem Wert vom Herbst 2019. Materialmangel und Preissprünge bremsen die Stimmung.
Womit Hänschen nicht spielt, spielt Hans nimmermehr. Die Spielwarenmesse ergreift den Trend zur Nachhaltigkeit beim Schopf und rückt entsprechende Neuheiten in den Fokus.
Tag des Kaffees: 95 Prozent der Deutschen trinken mehrmals wöchentlich Kaffee, knapp jeder Fünfte außer Haus. Es geht aber nicht nur um Konsum, sondern auch um Erzeugung.
Auch wenn es anders besser klingt: Beim Einkaufen entscheidet nicht der rationale Teil im Gehirn. Der Griff ins Regal oder der Mausklick folgt er den Impulsen des Unterbewussten.
Handwerk hat goldenen Boden. In Mittelfranken ist das Vorkrisenniveau nahezu erreicht und die Stimmung steigt in den Handwerksbetrieben weiter. Die Baubranche verzeichnet Rekorde.
Jahrelang waren Innovationsprozesse eine interne Angelegenheit. Mittlerweile gewinnt die Beteiligung an innovativen Gründern eine immer größere Rolle. Auch das BRZ ist dabei.
Die M+E-Branche hakt die Corona-Delle bis Jahrende ab. Zugleich kommen die Vor-Corona-Probleme wieder zum Vorschein. Die Anforderungen zur Transformation sind immens.