Datev-Geschäftsmodell erneut erfolgreich
Digitalisierung hat Konjunktur. Gehaltsabrechnungen, E-Bilanzen oder E-Rechnungen bestätigen das Geschäftsmodell. Ein Ende der Wachstumsstory ist nicht in Sicht.
Digitalisierung hat Konjunktur. Gehaltsabrechnungen, E-Bilanzen oder E-Rechnungen bestätigen das Geschäftsmodell. Ein Ende der Wachstumsstory ist nicht in Sicht.
Der vbw spricht von einem „Energiewendchen“ im Freistaat. Unternehmen bleiben bei Produktion und Inlandsinvestitionen auf der Bremse. Das ist bei der Klimabilanz zu berücksichtigen.
Ein digitaler Euro statt Apple Pay & Co. Die Bundesbank plant unter Hochdruck den digitalen Bruder des Bargelds, die EU diskutiert den rechtlichen Rahmen. Noch ist einiges offen.
Frauen verdienen weniger, weil sie Frauen sind. In Bayern ist es sogar noch ausgeprägter als bundesweit. Die ausbleibende Besserung könnte zu Verschiebungen bei Wahlen führen.
Bio-Produkte bleiben im Lebensmittelhandel ein Nischenmarkt. Doch der größte regionale Biofachhändler stellt trotz Inflation und Personalmangel die Weichen auf Wachstum.
Die strukturierte E-Rechnung im B2B-Bereich kommt. Die Datev bringt sich in Stellung und kauft für ihr digitales Ökosystem ein weiteres Unternehmen dazu.
Mein Auto, mein Handy, mein Fernseher. Wer bei diesem Schaulaufen nicht mithalten kann, erfüllt sich auf Pump die Wünsche. Das übernimmt für Genossenschaftsbanken die TeamBank.
Hier spielt die Musik. Traditionelle Instrumentenbauer aus dem Großraum verkaufen ihre Arbeit als Exportschlager in die ganze Welt. Die Akustika schafft in ein weiteres Podium.
Als Podcaster, TikToker & Co. geben Finfluencer – keine Finnen, sondern Finanz-Flüsterer – ihre Tipps zum Besten. Wer inspiriert über Influencer einkauft, macht vor allem die anderen reich.
Insgesamt brach das deutsche Immobilien-Investment im vergangenen Jahr über die Hälfte auf 29 Milliarden Euro ein. Das Spezialsegment Nahversorgungszentren scheint zu laufen.
Geklagt wird viel, aber dramatisch ist die Lage im Handwerk nicht. Anders als der kriselnden Bauindustrie ist die Stimmung im Bauhaupt- und Ausbaugewerbe noch vergleichsweise gut.
Ein sensibler Umgang mit dem archäologisch bedeutenden Pestfriedhof ist selbstverständlich. Dem Bauprojekt drohen durch die Ausgrabung der Toten Verzögerungen und Mehrkosten.
In Nürnberg begrüßten Trillerpfeifen und Buhrufe den Wirtschaftsminister. Beim Bürgergespräch zeigte er sich gestaltungswillig. Auch wenn er damit ins eigene politische Risiko geht.
Der Bio-Hype bleibt eine Idee für die Zukunft. Das politische Ziel von 30 Prozent Bio-Essen im Jahr 2030 hat bislang die Rechnung ohne den Verbraucher gemacht. Der mag es billiger.
2023 war das Spendenaufkommen geringer. Immerhin öffneten bundesweit 17 Millionen Menschen ihr Portmonnaie und gaben für Hilfsvereine jeweils durchschnittlich 40,30 Euro.
Für die Biometropole Nürnberg ist das UmweltHaus ein Aushängeschild. Mit der Realisierung zeigt die Umweltbank, wie die Bauwende bei Büroimmobilien ausschauen kann.
Stein auf Stein auf der Baustelle reicht heutzutage kaum mehr aus. Aber die Digitalisierung der Prozesse im Hintergrund kommt in der Baubranche nur schleppend voran.
„Mushroom Mania“: Pilze gelten als proteinreicher Fleischersatz. Auch alkoholfreier Genuss liegt im Bio-Trend. Einen Überblick über das Weltprogramm liefert aktuell die Biofach.
So lange Umweltfolgekosten etwa von Lebensmitteln nur einen theoretischen Preis haben, bleibt die Versuchung groß, zu billigeren Produkten zu greifen. Die Allgemeinheit zahlt es ja.
Survive till Twentyfive! Mit diesem Kalauer macht sich die Immobilienwirtschaft Mut, die rasante Talfahrt der Branche zu überleben. Die Folgen zeigt auch der Immobilenmarkt Nürnbergs.