Schöne Bescherung: Arbeiten an den Festtagen
Die einen stimmen „Stille Nacht“ an, die anderen haben Dienst und halten den Betrieb in Kliniken und Restaurants aufrecht. Mindestens 6 Prozent aller Erwerbstätigen arbeiten.
Die einen stimmen „Stille Nacht“ an, die anderen haben Dienst und halten den Betrieb in Kliniken und Restaurants aufrecht. Mindestens 6 Prozent aller Erwerbstätigen arbeiten.
Nicht nur die Deutsche Umwelthilfe ist mit dem Christkindlesmarkt zufrieden. Auch für die Stadt war die Budenstadt mit Lebkuchen, Kunsthandwerk und Glühwein wieder eine Runde Sache.
Das ausstehende Klimageld könnte für mehr Akzeptanz in der Bevölkerung sorgen. Außerdem sind Investitionen für mehr Produktivität gefragt und Vorsicht vor der AfD.
Bau- und Käuferstreik beim Wohnimmobilien, dafür steigende Angebotsmieten. Das Regensburger Viertel dämpft diese Entwicklung. Besserung ist 2024 noch nicht in Sicht.
Die Hälfte der Wirtschaft ist Psychologie. Doch Optimismus ist nicht in Sicht – weder von der dahinruckelnden Ampel-Regierung noch von der politischen Totalopposition.
Bei Geschenken ist das Internet gut dabei, beim Weihnachtsbaum klickt kaum jemand auf den Bestellbutton. Hier hat trotz aller Digitalisierung der stationäre Handel auch in Bio die Nase vorn.
Unternehmer schweigen zur – auch wirtschaftlichen – Gefahr der AfD. Dafür wird Ex-Bundespräsident Wulff deutlich. Und zum Trost zeigen Gewerkschaften klare Kante gegen Rechts.
Mit dem Hydrogen Dialogue soll der Wasserstoff der Zukunft dichter an die Wirtschaft heranrücken. Die Kongressmesse lieferte hier weitere Bausteine für den Umbau der Wirtschaft.
Trotz wirtschaftlicher Flaute zeigt sich die Beschäftigung in Deutschland mit 46,04 Millionen Personen robust. Allerdings hat mittlerweile jeder zehnte Beschäftigte noch einen Nebenjob.
Die Löhne steigen, die Inflation sinkt unter 4 Prozent. Aber von Konsumlust auf breiter Front ist nichts zu sehen, der private Konsum wird in diesem Jahr keine Stütze der Konjunktur.
Wer den Pfennig nicht ehrt… sollte nur in Ausnahmesituationen sein Geld auf ein Sparbuch legen. Mit globalen Indexfonds – seltener mit Einzelaktien – fährt man auf lange Sicht besser.
Bürokratie oder Innovation? Die IENA zeigt einmal mehr, was alles an praktischen und hilfreichen Produkten entstehen kann. Doch der Weg in den Markt ist steinig, oft fehlt Hilfe.
Die Insolvenz des The Q-Entwicklers war nur ein kurzes Intermezzo. Mit leichter Verzögerung kann das Behördenzentrum mit 1.400 Mitarbeitern in zwei Jahren starten.
And the winner is – ein unterdurchschnittlich kleiner, aber kreativer und erfolgreicher Bauernhof aus Mittelfranken. Mit der Sonderkultur Haselnuss überzeugt er Jury und Kunden.
Lohnplus für Mitarbeiter in Innungsbetrieben. Das erhöht die Attraktivität im Dachdecker-Handwerk. Die Branche wird bei Wind und Wetter gebraucht, aber auch für die Energiewende.
Die Unternehmen in Mittelfranken blasen Trübsal, aber die Stimmung ist schlechter als die Lage. Nach fetten und bequemen Jahren fehlt angesichts vieler Krisen eine Wachstumsidee.
Für Artenvielfalt auch durch Insekten auf dem Firmengelände kommt im nächsten Jahr eine nicht-finanzielle Berichtspflicht. Dann gilt die Nachhaltigkeitsberichterstattung (CSRD) der EU.
Zuwachs am Messeplatz Nürnberg. Für weiteres Wachstum zieht die Weltleitmesse Interlift nach über 30 Jahren von Augsburg nach Nürnberg. Sie sollte weiterhin bayerisch bleiben.
Die deutschen Müllberger wachsen weiter. Bedenklich und gefährlich ist es allerdings, „unsichtbare“ Elektrogeräte – wie LED-Schuhe oder singende Grußkarten gedankenlos zu entsorgen.
Der Wettlauf von Hase und Igel geht weiter. Unternehmen rüsten gegen Cybercrime nach, doch Hacker & Co. sind oftmals schneller. Der Schaden ist nach wie vor immens hoch.