Cybercrime beflügelt Kongressmesse It-sa
Des Einen Leid, des Anderen Freud. Cybercrime wird immer häufiger zur existenziellen Bedrohung, die Schadenssummen steigen. Das beschert der IT-Sicherheitsmesse It-sa Bestzahlen.
Des Einen Leid, des Anderen Freud. Cybercrime wird immer häufiger zur existenziellen Bedrohung, die Schadenssummen steigen. Das beschert der IT-Sicherheitsmesse It-sa Bestzahlen.
Was Hänschen nicht lernt, muss Hans nachlernen. Das gilt nicht nur für Schulabgänger ohne Abschluss. Auch Migranten müssen besser in den Schulbetrieb integriert werden, findet der IW-Chef.
Es sind keine gefühlten Aussagen, sondern harte Zahlen über die Wirklichkeit im deutschen Mittelstand. Dafür bleibt offen, mit welchen Rezepten Firmen und Politik gegensteuern können.
In einem mutigen Schritt hat sich Nürnberg den Kaufhof gesichert. Nun müssen Wünsche aus allen Ecken und Enden durchmoderiert werden. Denn am Ende muss ein Investor das Ganze realisieren.
„Unternehmer“ kommt von unternehmen. Das trifft auf den fränkischen Familienunternehmer Schwanhäußer durchaus zu. Er führt Stifte, Kosmetik und Rucksäcke auch mit Gegenwind nach vorn.
Die Hälfte der Wirtschaft ist Psychologie. Aber die Betriebe in Mittelfranken suchen noch nach einer Antwort, um Transformation und Produktion wieder zum Aushängeschild zu machen.
Pflege- und Assistenzroboter im Sozialbereich sind kein Allheilmittel. Die schnelle Hilfe stößt oft an praktische oder ethische Grenzen. Daher ist Mitgestalten für Praktiker besonders geboten.
Firmen und Privatleute werden immer häufiger mit Phishing-Mails überschwemmt. Die Tücke dabei: Auch dank Künstlicher Intelligenz schauen viele Mails mittlerweile täuschend echt aus.
Auch in einem reichen Land wie Deutschland gibt es Ausbeutung bei der Arbeit. Manch ein Wanderarbeiter erhält beim Spargelstechen oder Paketlieferdienst nicht das Geld, was im zusteht.
Konzepte für bezahlbares und sozialgerechtes Wohnen brauchen einen langen Atem. Die Rendite fällt geringer aus, der Planungshorizont ist länger. Dafür steht etwa das Nürnberger ESW
Rücke vor bis auf Los! Das Geld der UniCredit-Tochter Hypovereinsbank macht’s möglich. Die Abbrucharbeiten für neue Wohnungen im Bauabschnitt 5 vom Quelle-Areal können beginnen.
Jüngst sicherten sich die Chinesen die Mehrheit an dem Kfz-Zulieferer Leoni. Nun soll die Flabeg-Konzerntochter auch eine neue Mutter bekommen. Der Insolvenzverwalter führt bereits Gespräche.
Aus zwei mach eins! Wie bei der NürnbergMesse nutzt Nürnberg einen Ruhestand bei der WBG, um die Spitze zu verschlanken. Die Aufgaben im derzeit schwierigen Markt werden nicht weniger.
Mehr Frauenpower in schwierigen Zeiten. Mit Kaaz zieht eine zweite Frau in den siebenköpfigen Konzernvorstand ein. Sie steht für den Turnaround in der Schaden- und Unfallversicherung.
Müllberge müssen kleiner werden. Aber der Weg dahin ist lang. Deutlichen Druck macht die EU, die etliche Kunststoffprodukte verbietet. Theoretisch kein Problem – es geht auch anders.
Fake-News oder gefühlte Trends? Die Datev hebt aus ihren harten Daten einen Mittelstandsindex. Die erste Lektion: den KMUs geht es deutlich schlechter als der gesamten Wirtschaft.
Die Klage ist nicht nur der Gruß des Kaufmanns, sondern fast der gesamten Wirtschaft. Das lässt sich aus der Standort-Umfrage der IHK rauslesen. Die Lust auf innovative Firmen-Konjunktur fehlt.
Die Energiewende ist machbar. Im Detail gibt es aber erhebliche Hürden, wenn Unternehmer groß in Solarenergie investieren. Vor allem langer Atem ist gefragt – und ein Elektrolyseur vor Ort.
Der Springerkonzern spaltet sich auf und behält sein Mediengeschäft. Das Anzeigen-Business übernimmt der US-Investor KKR und wird damit auch neuer Eigentümer der AVIV-Marke Immowelt.
Corona oder Social-Media-Effekte? Auf jeden Fall leiden junge Menschen verstärkt an psychischen Problemen. Weil Psychologen den Bedarf nicht decken, soll es eine neue App richten.