Internationale Branche kommt zur Euroguss
Das war ein Auftakt nach Maß. Das Messejahr 2024 ist für die NürnbergMesse der 50. Geburtstag. Nach dem tristen Lockdown herrschte in den Messehallen wieder reges Treiben.
Das war ein Auftakt nach Maß. Das Messejahr 2024 ist für die NürnbergMesse der 50. Geburtstag. Nach dem tristen Lockdown herrschte in den Messehallen wieder reges Treiben.
Für den ITK-Standort Nürnberg ist es eine gute Nachricht. Die Entwicklung von HighTech-Chips für die Datenübertragung im Optics-Kompetenzzentrum bekommt ein Millionen-Projekt.
Die Stimmungsabfrage zeigt vor allem eines: Das Glas ist halbleer und es herrscht Frust. Die Themen sind bekannt: Bürokratie und Arbeitskosten plus dem jüngsten Dauerbrenner Energie.
Die städtische Bautochter treibt die Wende zum nachhaltigen Bauen voran. Allerdings findet man außer dem Holz-Hybrid Hochhaus der Umweltbank solche Projekte eher selten.
Seehofer, Aigner, Friedrich, Schmidt, Klöckner und jetzt der Özdemir – sie haben seit 2005 die deutsche und europäische Agrarpolitik gestaltet. Die Bauern sehen nur die Ampel und rot.
Das Insolvenzgeld für Galeria ist nach oben gedeckelt. Der Großteil der Beschäftigten dürfte allerdings als handelsübliche Teilzeitkraft weniger bekommen. Trotzdem in Summe viel Geld.
Nach Erlangen-Höchststadt umziehen? Aus mittelfränkischer Sicht spricht zumindest die Kaufkraft dafür, die auf Bezirksebene dort am höchsten ist. Zumindest der Handel freut sich.
Eingekauft wird immer. Das scheint in der trüben Stimmung in der Immobilienwirtschaft der Grund zu sein, warum Nahversorgungszentren noch immer attraktiv sind.
Das Kartenhaus stürzt weiter ein. Nun sind im Signa-Imperium weitere Immobilienfirmen pleite. Darunter auch die Gesellschaft, die an den letzten Nürnberger Standort vermietet.
Das E-Rezept sorgt seit Jahresbeginn – gemessen an vorhandenen Online-Diensten – für einen Digitalisierungsschub. Bürger bezahlen das schlappe E-Government mit viel Lebenszeit.
Ein angespannter Wohnungsmarkt behindert berufliche und soziale Mobilität. Die Satzung gegen Zweckentfremdung beschneidet Eigentumsrechte, hilft aber der Stadtgesellschaft.
Nach der Pandemie sprach die NürnbergMesse gern von 2023 als Schanierjahr. Nun stößt sie mit einer Beteiligung die Tür für neue Themen wie Küche und Interior im DACH-Raum auf.
Nach satten zweistelligen Zuwächsen 2022 verteuert sich ein Rohbau 2023 deutlich geringer. Manche Projektentwickler halten durch und setzen behutsam auf mehr Nachhaltigkeit.
Die einen stimmen „Stille Nacht“ an, die anderen haben Dienst und halten den Betrieb in Kliniken und Restaurants aufrecht. Mindestens 6 Prozent aller Erwerbstätigen arbeiten.
Nicht nur die Deutsche Umwelthilfe ist mit dem Christkindlesmarkt zufrieden. Auch für die Stadt war die Budenstadt mit Lebkuchen, Kunsthandwerk und Glühwein wieder eine Runde Sache.
Das ausstehende Klimageld könnte für mehr Akzeptanz in der Bevölkerung sorgen. Außerdem sind Investitionen für mehr Produktivität gefragt und Vorsicht vor der AfD.
Bau- und Käuferstreik beim Wohnimmobilien, dafür steigende Angebotsmieten. Das Regensburger Viertel dämpft diese Entwicklung. Besserung ist 2024 noch nicht in Sicht.
Die Hälfte der Wirtschaft ist Psychologie. Doch Optimismus ist nicht in Sicht – weder von der dahinruckelnden Ampel-Regierung noch von der politischen Totalopposition.
Bei Geschenken ist das Internet gut dabei, beim Weihnachtsbaum klickt kaum jemand auf den Bestellbutton. Hier hat trotz aller Digitalisierung der stationäre Handel auch in Bio die Nase vorn.
Unternehmer schweigen zur – auch wirtschaftlichen – Gefahr der AfD. Dafür wird Ex-Bundespräsident Wulff deutlich. Und zum Trost zeigen Gewerkschaften klare Kante gegen Rechts.