Zammrüggn zur Zukunft: Wirtschaft ist dabei
Mit weniger Schaum vorm Mund lässt sich besser diskutieren. Das fällt gerade im kurzen Wahlkampf schwer. Gerade dann, wenn es nicht um abschotten, sondern um die Wirtschaft geht.
Mit weniger Schaum vorm Mund lässt sich besser diskutieren. Das fällt gerade im kurzen Wahlkampf schwer. Gerade dann, wenn es nicht um abschotten, sondern um die Wirtschaft geht.
Deutsche Unternehmen müssen sich mit Trump neu sortieren. Sein Wahlsieg steht auch für den Abschied der westlichen Werteordnung. Eine neue Geopolitik braucht ein starkes Europa.
Entlastungen sind die Heilsversprechen in Wahlprogrammen – zu Lasten staatlicher Töpfe. Dagegen fordert die Wirtschaftsweise Grimm klare Strukturreformen und weniger Subventionen.
Kann der Leuchtturm für Nachhaltigkeit aus Fürth bis nach München oder in die USA strahlen? Die Fürther Vorzeigefabrik zeigt, was möglich ist und überholt auch den Konzern.
Sehr witzig: An der Börse lässt sich schnell ein kleines Vermögen machen – wenn man mit einem großen Vermögen beginnt. Tatsächlich lohnen sich langfristig breite Aktienfonds oder ETFs.
Verbraucher halten in Restaurants ihr Geld zusammen, die Gastronomen kämpfen mit Kosten und Bürokratie. Die Branche erlebt vielleicht auch einen Strukturwandel und muss sich neu erfinden.
Mehr Cash in die Täsch! Von den 231.000 Beschäftigten in Nürnberg arbeiten gut 5 Prozent als Gebäudereiniger. Sie bekommen in Tarifbetrieben seit Jahresbeginn ein Lohnplus.
Kein billiges Gas aus Russland und die Chinesen kaufen keine deutschen Autos mehr. Innovationen Made in Germany sind gefragt. Bis dahin werden die Insolvenzen weiter steigen.
Ein vorzeitiges Ausbildungsende hängt nicht nur von der Leistung des Azubis oder des Betriebes ab. Auch die wirtschaftliche Kraft einer Region kann mitentscheidend sein.
Der Dreiklang aus Christkindlesmarkt, Markt der Partnerstädte und Kinderweihnacht sorgt alljährlich für reichlich Betrieb in der City. Nach einer ersten zufriedenen Bilanz geht es aber weiter.
Autokäufer ticken besonders. Das zeigt eine Umfrage zum angeschlagenen Zustand der Branche. Derweil setzt VW bei der deutschen Belegschaft die Kostenschere kräftig an.
Gute Vorsätze noch in diesem Jahr umsetzen. Kurz vor Heilig Abend kann man sich noch einen Bio-Weihnachtsbaum kaufen. Der hält nicht nur länger, man tut der Natur auch etwas Gutes.
Schuss ins eigene Knie. Das Ende der syrischen Diktatur erlaubt eine schnelle Abschiebung geflüchteter Syrer – fordern Populisten. Die konkreten Zahlen fordern eine andere Sprache.
Eine Messeveranstalter als Jungverleger ist Neuland. Für einen Hallenvermieter ist das Geschäft weit weg. Aus dem Blickwinkel der Aussteller ist es mehr als naheliegend.
Vielleicht heißt die einstige Gründer-Garage von Bill Gates heute Zollhof. Der Tech Inkubator kürte gerade drei Startups. Jetzt müssen sie durchhalten und sich zum Erfolg durchbeißen.
Aufgaben warten auf den kommenden Chef der Handwerkskammer genug. Digitalisierung, Dekarbonisierung, Fachkräfte, Azubis und Generationswechsel sind nur einiger der Themen.
Glühwein klassisch, Heidelbeer oder Kinderpunsch? In Handel und auf Weihnachtsmärkten führt fast kein Weg an den Produkten der Nürnberger Glühwein-Dynastie Gerstacker vorbei.
Die Gerüchteküche brodelt. Zieht sich die Unternehmerfamilie Winter aus ihrer 98-jährigen Firma zurück oder holt sie sich einen Kapitalgeber an Bord. Die Geschichte stehe noch ganz am Anfang.
Folgt grüner Wasserstoff der deutschen Solarindustrie? Forschung und Technik sind in Europa noch vorn, aber die Chinesen mischen nun mit. Die fördern und subventionieren – wie bei E-Autos oder KI.
Mit kleinen Schritten zu großer Nachhaltigkeit. Geschlechtergerechtes Bezahlen, Schwammstadtgarten oder ein nachwachsendes Hotelzimmer. So wird das Hotel immer SDG-konformer.