Zittern um Nürnbergs Karstadt geht weiter
Das Immobilien-Kartenhaus der Signa-Gruppe pulverisiert sich. Für die Luxussparte der Kaufhäuser scheint eine Zukunft in Sicht. Bei Galeria-Karstadt-Kaufhof siehts nicht so gut aus.
Das Immobilien-Kartenhaus der Signa-Gruppe pulverisiert sich. Für die Luxussparte der Kaufhäuser scheint eine Zukunft in Sicht. Bei Galeria-Karstadt-Kaufhof siehts nicht so gut aus.
An Altersschwäche leidet die Universa nicht. Trotz schwieriger Rahmenbedingungen sieht sich das Traditionsunternehmen auf Erfolgskurs und wächst erneut über dem deutschen Markt.
Der „Blechidiot“ am Telefon. Künstliche Intelligenz hat als Telefonassistent viel Potenzial, um Routinen zu erledigen und Menschen zu entlasten. Dafür gibt es von Investoren weiteres Geld.
Das Bundeskartellamt ist zufrieden. Mit dem Verkauf eines Nürnberger Standorts ist die Expansion von Veolia nun in trockenen Tüchern. Die Hofmann-Gruppe wird integriert.
Zu den Akten. Die PBS-Branchenmesse Insights-X ist Geschichte. Die Ausstellerzahlen für die Messe im Herbst waren zu schwach. Die weitere Erholung nach Corona blieb aus.
Wenig Investitionslust beiden Unternehmen und fast schon eine Verweigerung bei gewerblichen und privaten Immobilienprojekten. Trotzdem verteidigt sie Sparkasse ihr Marktrolle.
Digitalisierung hat Konjunktur. Gehaltsabrechnungen, E-Bilanzen oder E-Rechnungen bestätigen das Geschäftsmodell. Ein Ende der Wachstumsstory ist nicht in Sicht.
Die schlappe Konjunktur drückt das Gütergeschäft im Nürnberger Hafen. Egal ob auf der Straße, der Schiene oder zu Wasser – der Umschlag legte 2023 den Rückwärtsgang ein.
Die Umweltbank als Großbaustelle. Das betrifft nicht nur den neuen Stammsitz. Auch das eigentliche Banking mit Finanzierung von grünen Projekten leidet am internen Umbau.
Sicher ist sicher: Zum Schutz von Mitarbeitern und Abläufen setzt KMG in Nürnberg das erste VR-Trainingstool in der deutschen Stahlindustrie ein. Ein Baustein der digitalisierten Arbeitswelt.
Der vbw spricht von einem „Energiewendchen“ im Freistaat. Unternehmen bleiben bei Produktion und Inlandsinvestitionen auf der Bremse. Das ist bei der Klimabilanz zu berücksichtigen.
Ein digitaler Euro statt Apple Pay & Co. Die Bundesbank plant unter Hochdruck den digitalen Bruder des Bargelds, die EU diskutiert den rechtlichen Rahmen. Noch ist einiges offen.
Frauen verdienen weniger, weil sie Frauen sind. In Bayern ist es sogar noch ausgeprägter als bundesweit. Die ausbleibende Besserung könnte zu Verschiebungen bei Wahlen führen.
Bio-Produkte bleiben im Lebensmittelhandel ein Nischenmarkt. Doch der größte regionale Biofachhändler stellt trotz Inflation und Personalmangel die Weichen auf Wachstum.
Die strukturierte E-Rechnung im B2B-Bereich kommt. Die Datev bringt sich in Stellung und kauft für ihr digitales Ökosystem ein weiteres Unternehmen dazu.
„Lumpensammler der Spielwarenindustrie“ – so betitelt das Handelsblatt immer wieder gern die Fürther Unternehmerfamilie Sieber. Klar ist zumindest: Die Fürther können Sanierung.
Mein Auto, mein Handy, mein Fernseher. Wer bei diesem Schaulaufen nicht mithalten kann, erfüllt sich auf Pump die Wünsche. Das übernimmt für Genossenschaftsbanken die TeamBank.
Hier spielt die Musik. Traditionelle Instrumentenbauer aus dem Großraum verkaufen ihre Arbeit als Exportschlager in die ganze Welt. Die Akustika schafft in ein weiteres Podium.
Als Podcaster, TikToker & Co. geben Finfluencer – keine Finnen, sondern Finanz-Flüsterer – ihre Tipps zum Besten. Wer inspiriert über Influencer einkauft, macht vor allem die anderen reich.
Insgesamt brach das deutsche Immobilien-Investment im vergangenen Jahr über die Hälfte auf 29 Milliarden Euro ein. Das Spezialsegment Nahversorgungszentren scheint zu laufen.