Hans-Joachim Ziems zurück bei Leoni
„I´ll be back! Hans-Joachim Ziems ist zurück als Schulden-Terminator beim Automobilzulieferer. Die Banken haben die Kreditlinien nur vorrübergehend verlängert.
„I´ll be back! Hans-Joachim Ziems ist zurück als Schulden-Terminator beim Automobilzulieferer. Die Banken haben die Kreditlinien nur vorrübergehend verlängert.
Bei Roh- und Ausbau sowie Sanierungen ging es bislang ziemlich munter weiter. Das ändert sich in diesem Jahr. Grund sind die anhaltenden Preissprünge und unklare Förderungen.
Schöne Bescherung. Ob alle drei Galeria-Standorte allein in Nürnberg das Insolvenzverfahren erneut überstehen, ist fraglich. Generell sucht der innerstädtische Handel nach einer Zukunft.
Nordseekrabben in Nordafrika puhlen. Solang diese aberwitzige Logistik günstiger ist, als direkt an der Küste zu puhlen, werden wohl die Klimaziele im CO2-Nebel bleiben.
Keine kalte Progression, Erleichterungen bei häuslichen Arbeitszimmern und der Homeoffice-Pauschale sowie PV-Anlagen ohne Mehrwertsteuer. Das bringt das Jahr 2023.
Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum… Um allen Fällen gerecht zu werden, sieht der Gesetzgeber 5 unterschiedliche Mehrwertsteuersätze vor. `Keep it simple´ bleibt eine Utopie.
Baukästen, Videokonsolen und Gesellschaftsspiele sind Geschenk-Klassiker. Bei den Importen in den Freistaat kommt jedes zweite Spielzeug aus Tschechien und Polen.
Glühwein, Nürnberger Rostbratwürste, Lebkuchen und viel Weihnachtsartikel. Trotz der Rahmenbedingungen und der Sorge vor einer Rezession ist der Markt wohl besser als erwartet gelaufen.
Der Druck auf die bayerischen Innenstädte ist hoch. In den letzten Jahrzehnten verdrängten Einkaufstempel das innerstädtische Leben. Einen Ausweg zur Widerbelebung sollen BIDs schaffen.
Nach der Flucht: Die russische Invasion und ihre Kriegsverbrechen trieb gut eine Million Ukrainer nach Deutschland. Die Hürde hier sind Deutschkenntnisse, die Jobperspektiven gut.
Kunst ist ein Nährmittel, ist sich die Galerie Bode sicher. Und obwohl die mittelfränkische Kunst- und Kulturwirtschaft unter Druck steht, geht es ihr besser als ihrem Ruf.
Das wilde Treiben von Musk entpuppt sich bei Twitter auch als unkalkulierbares Investoren-Risiko. Das strahlt auch auf seine Automarke Tesla ab. Bei Autokäufern sinkt die Kauflust.
Probleme hat die deutsche Sozialbranche genug: Fachkräftemangel, ungeahnte Energiekosten oder zu wenig Lebensmittel für Tafeln. Zusätzlich müssen die Einrichtungen auch grüner werden.
Finanzminister Lindner findet die Aktienrente gut, die Consorsbank auch. Die Direktbank setzt auf Selbstentscheider ohne Beratung. Für 2022 rechnet sie mit schwarzen Zahlen.
„Lasst uns froh und munter sein…“ Seit 175 Jahren bedient Küchen Loesch die Wünsche der Kunden. Ein Fachgeschäft in Familienhand mit diesem breiten Sortiment ist selten geworden.
Steigende Zinsen bremsen die Investitionen in Nahversorgungsobjekte. Die GRR reduziert ihre Ziele, weil institutionelle Investoren nachrechnen. Dafür wird die Zukunft grüner.
„Oh, du Fröhliche…“ Zum Jahreswechsel haben gerade Lebensmittelhandwerker keine besinnlichen Gefühle. Im Kern dreht sich alles um die hohen Strom- und Gaskosten.
Beim Arbeitsrecht ist die Kirche ein Staat im Staat. Nun reformiert die katholische Kirche ihre Grundordnung und hält sich aus dem Privatleben heraus – so Gott und der Bischof wollen.
Der Standort Fürth ist heute in Sachen Automatisierung in zwei Bereichen das globale Headquarter von Siemens. Das dortige Digital Experience Lab zeigt Digitalisierung zum Anfassen.
Die Stimmung im Handwerk ist schlechter als die Lage. Noch ist die Auftragslage alles andere als mies. Politisch lässt sich die Last der Energiepreise kaum auf die Schnelle lösen.