Solides Handwerk mit sinkender Stimmung
Krise sieht im Handwerk anders aus – noch. Denn wenn die Industrie auf Personalabbau setzt, setzten Beschäftigte lieber auf Sparen. Das bremst dann das Geschäft im Ausbau oder der Bäcker.
Krise sieht im Handwerk anders aus – noch. Denn wenn die Industrie auf Personalabbau setzt, setzten Beschäftigte lieber auf Sparen. Das bremst dann das Geschäft im Ausbau oder der Bäcker.
Verbrauchern mit Ratenkrediten fehlt die Umsicht der schwäbischen Hausfrau. Immer häufiger wird der Kredit nicht vereinbarungsgemäß bedient. Das lässt die Risikovorsorge hochschnellen.
Jeder Euro zählt. Auch Kleinstbeträge helfen Vereinen und Initiativen bei ihrer Arbeit. Unternehmen machen auch schon mal die Schatulle auf, um mit großen Schecks zu unterstützen.
Diverse Teams gelten als erfolgreicher, Gleichstellung reduziert die Benachteiligung von Frauen. Die Ohm bekommt für ihren Struktur- und Kulturwandel eine Auszeichnung.
Klingende Kassen und mehr Beschäftigung: Investitionen in Tourismus und Infrastruktur zahlen sich aus. Übernachtungen aus dem In- und Ausland haben das Vorcorona-Niveau erreicht.
Steigende Rohstoffpreise, neue und bestehende EU-Regularien sowie verzögerte und teurere Seefracht. Leicht ist das Geschäft nicht, aber Fackelmann scheint es zu beherrschen und wächst.
Bio ist ein kleiner Milliardenmarkt – im Vergleich zum Geschäft mit konventionellen Lebensmitteln. Die steigende Erzeugung in Deutschland kommt aber nur schleppend voran.
Innovation oder Imitation? Chinesische Hersteller oder Händler nutzen zunehmend den Geiz beim Online-Shoppen gekonnt aus. Das Geschäft mit Plagiaten oder bedenklichen Waren boomt.
Eine sozial-ökologische Genossenschaftsbank als Direktbank mit Filialberatung. Mit dieser Positionierung will die Sparda Nürnberg neue Kunden gewinnen und ihre Zukunft sichern.
Die Fieberkurve des IHK-Ausbildungsbarometer stagniert. Dabei ist die Berufswelt bunt uns bietet zahlreiche Perspektiven. Die steigende Vergütung für Azubis signalisiert Knappheit.
Schnelleres Wachstum durch Größe. Ein US-Investor schmiedet mit dieser industriellen Logik eine Software-Gruppe. Sie deckt von A wie Arbeitszeiterfassung bis Z wie Zutrittskontrolle alles ab.
Spielen fördert die Kreativität, unterhält und begeistert. Das Kulturgut ist aber auch ein globaler Milliardenmarkt. Die Branche nimmt nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene ins Visier.
BIG Bobby Car, Corolle-Puppen, Holzspielzeug von Eichhorn, Spielhäuser von Smoby Toys, Aquaplay… Die Palette von Simba Dickie ist groß und will rund um den Globus in die Kinderzimmer.
Die Klage ist nicht der Gruß der Familienunternehmer. Und selbst wenn doch – sie investieren in die Zukunft ihres Lebenswerkes und denken über Quartale und Wahltermine hinaus.
Money makes the World go around – auch in Nürnberg. Erfolgreiche Unternehmer aus dem Zollhof-Universum öffnen ihre Schatulle, um vor Ort einen eigenen Gründerfonds zu speisen.
Kein Land in Sicht. Unternehmen irren weiter auf hoher See und hoffen auf einen Leuchtturm zur Orientierung. Bis dahin halten sie ihr Geld zusammen und verzichten auf Investitionen.
Es ist zu viel Unsicherheit im Nürnberger Büromarkt. Entwickler stellen Projekte zurück, Unternehmen verkleinern und wollen zeitgemäße Flächen. Der Markt ist in Summe auf Talfahrt.
Mit weniger Schaum vorm Mund lässt sich besser diskutieren. Das fällt gerade im kurzen Wahlkampf schwer. Gerade dann, wenn es nicht um abschotten, sondern um die Wirtschaft geht.
Deutsche Unternehmen müssen sich mit Trump neu sortieren. Sein Wahlsieg steht auch für den Abschied der westlichen Werteordnung. Eine neue Geopolitik braucht ein starkes Europa.
Entlastungen sind die Heilsversprechen in Wahlprogrammen – zu Lasten staatlicher Töpfe. Dagegen fordert die Wirtschaftsweise Grimm klare Strukturreformen und weniger Subventionen.