IHK: Wirtschaft unter Druck mit Zuversicht
Die Stimmung ist besser als die Lage. Teurere Rohstoffe und Energie drücken zwar die Margen. Aber 2022 sollen die Preise anziehen. Die Nachfrage sorgt für mehr Investitionen und Mitarbeiter
Die Stimmung ist besser als die Lage. Teurere Rohstoffe und Energie drücken zwar die Margen. Aber 2022 sollen die Preise anziehen. Die Nachfrage sorgt für mehr Investitionen und Mitarbeiter
Das EU-Ansinnen zu mehr Markttransparenz statt Greenwashing war richtig. Doch ob Investitionen in Gas und Kernkraft zur klimaneutralen Wirtschaft 2050 weisen, ist fraglich.
Der Sprung der bayerischen Insolvenzverfahren hat nichts mit Corona zu tun. Von den sogenannten Zombie-Unternehmen ist nichts zu sehen. Verbraucher gingen taktisch in die Pleite.
Die Energiewende bei Wohnen und Verkehr kommt nicht ausreichend auf Touren. Neben vielen anderen Fördertöpfen legt auch die N-Ergie wieder Geld für die CO2-Minderung auf den Tisch.
Bis zuletzt regierte das Prinzip Hoffnung. Aber die Rückkehr zum Messegeschäft vor Corona steht in den Sternen. Das zeigen die aktuellen Löschungen des analogen „Lagerfeuers Messen“.
Die Wiederbelebung der Innenstädte ist ein Dauerbrenner. Corona hat der Flanierlust der Verbraucher einen schweren Schlag versetzt. Einzellösungen, wie die Summer Street, sollen helfen.
In Summe zeigen sich die Top 30 Unternehmen in Mittelfranken als ziemlich stabile Arbeitgeber. Im Detail gibt es allerdings teils deutliche Zuwächse oder Job-Streichungen.
Lohnzettel 2022 polieren Gehälter für 11.900 Reinigungskräfte auf. Das Plus in der Tasche von 4 Prozent könnte je nachdem höher als die Inflation ausfallen. Dann wäre es tatsächlich ein Plus.
Acht von zehn Personen waren in den vergangenen 12 Monaten von Cybercrime im Netz betroffen. Doch beim eigenen Passwort findet das HPI ein kindisches Risikobewusstsein.
Die weitere Politisierung des Geschäfts durch die chinesische Regierung wird zunehmend zum Risiko für Unternehmen. Wer als vermeintlich neutral nicht spurt, gerät schnell unter Druck.
Geld ist nicht alles, aber ohne Geld ist alles nichts. Das gilt genauso für einen lebensfähigen Planeten, den Kampf gegen Hunger oder für existenzsichernde Löhne. Die Wertekombination entscheidet.
Das war zu erwarten: Die Wirtschaftsinstitute hatten den erwarteten Aufschwung nach untern korrigiert und in die Zukunft geschoben. Diesen Trend bestätigt nun der Konsumforscher GfK.
Die Manfred Roth Stiftung gilt dem Namen nach als vergleichsweise unbekannt. Die Mutter der Discounterkette Norma verteilt allerdings jährlich schon mal sechsstellige Spenden im Raum.
Starke Nerven bei Messemacher und Besucher gefragt. Die Spielwarenmesse findet in gut sieben Wochen in Nürnberg statt. Die Embedded World sucht ihr Heil im Juni 2022.
Zu Weihnachten öffnet die Umweltbank ihr Füllhorn und beschenkt die Stadtmission Nürnberg. Der Kindernotfonds finanziert Nachhilfe, ein Musikinstrument oder passende Kleidung.
Omikron-Virus räumt Nürnberger Messe-Kalender im Januar. Alle drei gewichtige Fachmessen fallen im Januar aus und werden teils gleich ins Jahr 2023 verschoben.
Gute Nachricht zu Weihnachten: Das Geld im Portemonnaie wird im nächsten Jahr deutlich mehr. Wie viel mehr man sich kaufen kann, hängt von der Inflation – und vom Wohnort – ab.
Die Dekarbonisierung braucht mehr Flankenschutz von der Politik. Sie trifft aber auch die Bürger, die bei großen PV-Anlagen, Windrädern und Netzausbau lieber St. Florian anbeten.
Überwiegend positive Zwischenbilanz: Die Produktivität im Homeoffice wird von den Firmenchefs mehrheitlich als positiv bewertet. Interne Kommunikation bleibt Achillesferse.
Drei, zwei, eins -meins! Der stationäre Einzelhandel steht mächtig unter Druck, die Innenstädte werden immer leerer. Kundenkontakte und Geschäfte boomen im Netz.