Bundesbank: Fast 7 Billionen Euro auf der hohen Kante
Die deutschen Verbraucherhaushalte werden immer reicher. Im 3-Monats-Vergleich legte das Vermögen Ende 2020 um 211 Milliarden Euro zu und erreicht fast 7 Billionen Euro.
Die deutschen Verbraucherhaushalte werden immer reicher. Im 3-Monats-Vergleich legte das Vermögen Ende 2020 um 211 Milliarden Euro zu und erreicht fast 7 Billionen Euro.
Bis zu 255.500 Tonnen Kunststoff hinterlassen Verkehr, Bau und Landwirtschaft pro Jahr in der Umwelt. Das ist das Ergebnis einer systematischen Studie des UBA.
Der enge Wohnungsmarkt in Bayern lockt Investoren an. Im vergangenen Jahr kamen in Mittelfranken mehr als 10 Prozent neue Wohnungen – fast 7.700 – auf den Markt.
Cyberkriminelle versenden SMS mit falschen Links, die sie als Paketnachverfolgung gängiger Logistiker tarnen. Das BSI warnt vor diesem Smishing – Phishing per SMS.
Viel mehr Kurzarbeit und viel weniger geringfügig Beschäftigte: Das sind die Gründe für leicht sinkende, nominale Bruttolöhne pro Arbeitnehmer im Jahr 2020.
Die private Luca-App überzeugt den Freistaat mehr als die AKDB. Sie macht der Zettelwirtschaft zur Kontakterfassung ein Ende, die Ämter verfolgen dann digital.
Schriftsteller Ferdinand von Schirach plädiert im Buch „Jeder Mensch“ für sechs weitere europäische Grundrechte. Eine Initiative will die Utopie umsetzen.
Im Maschinen- und Anlagenbau ist Design Thinking für eine besser Bedienbarkeit noch längst keine Selbstverständlichkeit. Aber die Gelegenheit ist günstig.
Das Kompetenzzentrum Digitale Verwaltung will die bayerische Verwaltung auf Trab bringen. Bürger im Zentrum stellen und neue Arbeitskultur sind das Ziel.
Ach, du dickes Ei! Bayerische Hennen produzieren fleißig Eier, so dass die bayerischen Bewohner ein Dreivierteljahr lang heimische Frühstückseier essen können.
Oikocredit Bayern sammelte 2020 mehr Geld für wirtschaftlich benachteiligte Menschen im Globalen Süden. Die sozialen Anleger mussten auf Rendite verzichten.
Die Corona-Pandemie treibt die Schulden von Bund, Ländern und Gemeinden kräftig nach oben. Die 2019 erfüllten Maastricht-Kriterien werden weit verfehlt.
Kein Aprilscherz: Für den Bayerischen Verwaltungsgerichtshof sind Schuhläden unverzichtbare Geschäfte der täglichen Versorgung. Sie können sofort öffnen.
Seit März 2020 setzt die Corona-Pandemie sämtlichen Bereiche des täglichen Lebens schwer zu. Das Statistische Bundesamt nennt einige Negativ-Highlights.
Im Freistaat brach 2020 das Bruttoinlandsprodukt real um 5,5 Prozent ein. Nach zehn fetten Jahren war das in Bayern die stärkste Rezession seit Kriegsende.
Vorsicht Datensauger: Fahrer sollten vor der Rückgabe von Mietwagen oder Carsharing ihre persönlichen Daten im Wagen löschen. Darauf weist der ADAC hin.
Das Erlanger Citymanagement bietet kostenlos „Darfichrein“ zur Kontaktnachverfolgung. Damit ist die Zettelwirtschaft in Gastro, Kultur, Handel & Co. vorbei.
Erstmals seit 2009 sinken in Bayern die Reallöhne. Ohne Kurzarbeit erhalten die Beschäftigten 1,8 Prozent weniger, die Verbraucherpreise ziehen leicht an.
Der Weg zum grünen Wasserstoff führt wohl über gelbe, rote, blaue und türkise Zwischenschritte. Das schreiben Veronika Grimm und Kirsten Westphal in der FAZ.
Impfen, Testen und Kontaktverfolgung: Die Stadt Nürnberg nutzt als erste Stadt in Bayern die Luca-App, um Infektionscluster schneller zu ermitteln.