König: „In vier Wochen wissen wir mehr“
In einem mutigen Schritt hat sich Nürnberg den Kaufhof gesichert. Nun müssen Wünsche aus allen Ecken und Enden durchmoderiert werden. Denn am Ende muss ein Investor das Ganze realisieren.
In einem mutigen Schritt hat sich Nürnberg den Kaufhof gesichert. Nun müssen Wünsche aus allen Ecken und Enden durchmoderiert werden. Denn am Ende muss ein Investor das Ganze realisieren.
„Unternehmer“ kommt von unternehmen. Das trifft auf den fränkischen Familienunternehmer Schwanhäußer durchaus zu. Er führt Stifte, Kosmetik und Rucksäcke auch mit Gegenwind nach vorn.
Die Hälfte der Wirtschaft ist Psychologie. Aber die Betriebe in Mittelfranken suchen noch nach einer Antwort, um Transformation und Produktion wieder zum Aushängeschild zu machen.
Pflege- und Assistenzroboter im Sozialbereich sind kein Allheilmittel. Die schnelle Hilfe stößt oft an praktische oder ethische Grenzen. Daher ist Mitgestalten für Praktiker besonders geboten.
Firmen und Privatleute werden immer häufiger mit Phishing-Mails überschwemmt. Die Tücke dabei: Auch dank Künstlicher Intelligenz schauen viele Mails mittlerweile täuschend echt aus.
Auch in einem reichen Land wie Deutschland gibt es Ausbeutung bei der Arbeit. Manch ein Wanderarbeiter erhält beim Spargelstechen oder Paketlieferdienst nicht das Geld, was im zusteht.
Konzepte für bezahlbares und sozialgerechtes Wohnen brauchen einen langen Atem. Die Rendite fällt geringer aus, der Planungshorizont ist länger. Dafür steht etwa das Nürnberger ESW
Rücke vor bis auf Los! Das Geld der UniCredit-Tochter Hypovereinsbank macht’s möglich. Die Abbrucharbeiten für neue Wohnungen im Bauabschnitt 5 vom Quelle-Areal können beginnen.
Jüngst sicherten sich die Chinesen die Mehrheit an dem Kfz-Zulieferer Leoni. Nun soll die Flabeg-Konzerntochter auch eine neue Mutter bekommen. Der Insolvenzverwalter führt bereits Gespräche.
Aus zwei mach eins! Wie bei der NürnbergMesse nutzt Nürnberg einen Ruhestand bei der WBG, um die Spitze zu verschlanken. Die Aufgaben im derzeit schwierigen Markt werden nicht weniger.
Mehr Frauenpower in schwierigen Zeiten. Mit Kaaz zieht eine zweite Frau in den siebenköpfigen Konzernvorstand ein. Sie steht für den Turnaround in der Schaden- und Unfallversicherung.
Müllberge müssen kleiner werden. Aber der Weg dahin ist lang. Deutlichen Druck macht die EU, die etliche Kunststoffprodukte verbietet. Theoretisch kein Problem – es geht auch anders.
Fake-News oder gefühlte Trends? Die Datev hebt aus ihren harten Daten einen Mittelstandsindex. Die erste Lektion: den KMUs geht es deutlich schlechter als der gesamten Wirtschaft.
Die Klage ist nicht nur der Gruß des Kaufmanns, sondern fast der gesamten Wirtschaft. Das lässt sich aus der Standort-Umfrage der IHK rauslesen. Die Lust auf innovative Firmen-Konjunktur fehlt.
Die Energiewende ist machbar. Im Detail gibt es aber erhebliche Hürden, wenn Unternehmer groß in Solarenergie investieren. Vor allem langer Atem ist gefragt – und ein Elektrolyseur vor Ort.
Der Springerkonzern spaltet sich auf und behält sein Mediengeschäft. Das Anzeigen-Business übernimmt der US-Investor KKR und wird damit auch neuer Eigentümer der AVIV-Marke Immowelt.
Corona oder Social-Media-Effekte? Auf jeden Fall leiden junge Menschen verstärkt an psychischen Problemen. Weil Psychologen den Bedarf nicht decken, soll es eine neue App richten.
Neue Fachkräfte nach Nürnberg zu holen, ist nicht ganz einfach. Der enge Wohnungsmarkt belastet die Motivation, sich hier eine neue Heimat zu suchen. Lösungen sind nicht ganz einfach.
Risikokapital für Gründer ist derzeit knapp, Investoren halten ihr Geld zusammen und prüfen Businesspläne deutlich akribischer. InsiperPie konnte mit ihrem Konzept trotzdem überzeugen.
Kommando zurück! Autoverleiher wie Hertz oder Sixt rudern bei den E-Autos in der Flotte zurück. Nach ehrgeizigen Käufen specken sie ihre E-Autoflotte wieder deutlich ab. Es rechnet sich nicht.