Studie sorgt für mehr Bio-Essen in Kantine
Täglich essen deutschlandweit etwa 16 Millionen Menschen in Betriebskantinen, Altenheimen und Mensen. Bio auf dem Teller kommt allerdings nur langsam voran.
Täglich essen deutschlandweit etwa 16 Millionen Menschen in Betriebskantinen, Altenheimen und Mensen. Bio auf dem Teller kommt allerdings nur langsam voran.
Das Problem sitzt oftmals vor dem Bildschirm. Das gilt auch für die interkulturelle Kompetenz. Technik ist das eine, das andere das Verständnis, wie das Gegenüber tickt.
So lange Umweltfolgekosten etwa von Lebensmitteln nur einen theoretischen Preis haben, bleibt die Versuchung groß, zu billigeren Produkten zu greifen. Die Allgemeinheit zahlt es ja.
Das Mantra `Leistung lohnt sich´ ist überholt, heißt es im Öko-Studiengang der TH Nürnberg. Bei unserer Wirtschaftsweise lohne sich die Ausbeutung anderer Menschen und Ressourcen.
Was gehen mich die Schadstoffe, Emissionen und verbrauchten Ressourcen an, die bei Käse, Wurst und andern Lebensmittel anfallen? Wahre Kosten schaffen modellhaft Transparenz.
Der Biofach-Kongress rückte diesmal das Thema „Bio. Wahre Preise“ in den Fokus. Die bittere Lektion: An der Erkenntnis liegt es nicht, dass der Bio-Wumms noch ausbleibt.
Künftig kann man an der THN Hebammenwissenschaft und Digitales Gesundheitsmanagement studieren. Hochschule und Klinikum gründen eigene Fakultät.
Im Maschinen- und Anlagenbau ist Design Thinking für eine besser Bedienbarkeit noch längst keine Selbstverständlichkeit. Aber die Gelegenheit ist günstig.
Die Fakultät Betriebswirtschaft der TH-Nürnberg erforscht, welche Kompetenzen und Fertigkeiten Betriebswirte für eine sozial-ökologische Transformation benötigen.