TK-Dienstleister M-Net wird 25 Jahre

TK-Dienstleister M-Net wird 25 Jahre

In den frühen Jahren des Internets geht M-Net am 30. Juli 1996 an den Start. Als Partner für Telekommunikationsdienste versorgt der TK-Dienstleister zunächst die bayerische Wirtschaft im Münchener Raum. Parallel dazu entstanden die Anbieter NEFkom für die Städte Nürnberg, Fürth und Erlangen, AugustaKom in Augsburg und etwas später AllgäuKom in Kempten. Zehn Jahre später wurden diese drei Unternehmen unter dem Dach von M-Net vereint. Sie bilden heute das Fundament für Bayerns führendem Glasfasernetzbetreiber. Jetzt wird der TK-Dienstleister M-Net 25 Jahre alt.

„Wir blicken auf ein Vierteljahrhundert erfolgreicher Unternehmensgeschichte zurück und freuen uns riesig über diesen außerordentlichen Meilenstein“, erklärt Nelson Killius, Sprecher der Geschäftsführung von M-Net. Nicht erst seit der Pandemie will der Netzbetreiber „mit unseren Technologien und Lösungen die Chancen rund um Themen wie Digitalisierung, New Work oder Klimaneutralität für unsere Kunden nutzbar machen“.

800.000 Kunden

M-Net versorgt heute sowohl private Endkunden als auch Unternehmen jeder Größe mit Internet, Telefonie und Fernsehen. Das Geschäftsgebiet erstreckt sich auf große Teile Bayerns, den Großraum Ulm sowie Teile des hessischen Main-Kinzig-Kreises. Insgesamt wurden im Versorgungsgebiet etwa 800.000 Haushalte und Büroeinheiten mit Glasfaser zum Kabelverzweiger erschlossen. Damit ist das Unternehmen in insgesamt nahezu 300 Städten und Gemeinden als Anbieter aus der Region für die Region aktiv.

M-Net setzte bereits 2010 auf Ausbauprojekte für Glasfasernetze in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Stadtwerken in Erlangen, München und Augsburg. Seit 2019 fokussiert sich der lokale Netzbetreiber im Zuge der eigenen Glasfaser-Ausbauinitiative auf Fiber-to-the-Home, kurz FTTH. Diese echten Glasfaseranschlüsse bis direkt in die Wohnung oder ins Büro punkten mit vielen Vorteilen wie Bandbreiten von 1 Gigabit pro Sekunde und mehr. Hinzu kommen geringe Latenzen und eine hohe Ausfallsicherheit sowie einer guten CO2-Bilanz. 2019 gelang zusammen mit Nokia ein Weltrekord bei der Datenübertragung. Auf einer einzelnen Wellenlänge des Lichts konnten 500 Gigabit pro Sekunde gesendet werden.

M-Net in Zahlen

Hinter M-Net stehen Regionalversorger wie die N-ERGIE, die Infra Fürth oder auch die Erlanger Stadtwerke. M-Net zählt mehr als 500.000 Geschäfts- und Privatkundenanschlüsse, beschäftigt ca. 850 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2020 einen Umsatz von rund 272 Millionen Euro.

Beitragsbild: M-Net / Jonathan Sage

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