BRZ fördert innovative Bau-Gründer

BRZ fördert innovative Bau-Gründer

Investitionen in Startups sind ein attraktives Instrument zum schnellen Technologietransfer. Auch der Nürnberger Spezialist für Bauinformatik, BRZ Deutschland, setzt auf diese Option. Für den Zugang zu Branchen-Knowhow innovativer Gründer bietet das BRZ im Gegenzug strategische Investitionen bereits für frühphasige Startups. Über ihre Initiative Startup2Business fördert das BRZ innovative Bau-Gründer. Dabei geht es beispielsweise um einen schnelleren Marktzugang, den Aufbau von Vertriebsstrukturen oder natürlich einen grundsätzlichen Proof of Concept.

BRZ-Startup-Manager David Pfender verspricht Gründern die entsprechenden Mittel, um sich langfristig im Markt zu etablieren. Aber auch für BRZ-Kunden ist die Initiative ebenfalls interessant. Sie können auf diesem Weg frühen Zugang zu den innovativsten Lösungen bekommen und ihren Marktvorsprung auszubauen. „Das ist eine Win-Win-Situation par excellence“, unterstreicht BRZ-Geschäftsführer Ralf-Peter Oepen.

Das 1968 gegründete BRZ ist als Pionier mit einem Rechenzentrum für die Baubranche gestartet. Es ist Teil der Nürnberger Baugruppe und betreut mit rund 650 Mitarbeiter mehr als 13.000 Kunden. Dabei geht es um digitale Organisationsberatung, einer ERP-Bausoftware-Plattform, Outsourcing-Services sowie Schulungsangeboten für Betriebe der Bauwirtschaft. Hierfür setzt das BRZ auf Cloudtechnologie sowie Cloudmanagement.

Im Portfolio des BRZ finden sich Bau-Gründer, wie das Potsdamer Craftdrive mit seinem Betriebssystem Koppla für Lean Construction. Damit kann der Datenaustausch von Generalunternehmen und alle Nachunternehmen transparent werden. Auch das Offenburger N1 Trading ist mit dem BRZ Startup2Business zufrieden. Es verfolgt eine Strategie zur Digitalisierung von Handelsprozessen auf B2B-Marktplätzen. Firmen können so ihren Gesamtbedarf für Massengüter inklusive Logistik und Abrechnung über einen zentralen Marktplatz decken. N1 bündelt sämtliche Bestell- und Abrechnungsprozesse.

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