Schultheiß Projektentwicklung: Rekordumsatz im Coronajahr

Rödl & Partner berät Schultheiß Projekt beim Verkauf

Im Corona-Jahr 2020 glänzt der Nürnberger Bauträger Schultheiß Projektentwicklung mit einem Verkaufsumsatz auf Rekordniveau. Vorläufigen Zahlen zufolge gingen Immobilien im Verkaufswert von insgesamt mehr als 250 Millionen Euro über den Tisch. 2019 bilanzierte die AG einen Umsatz von 86,6 Millionen Euro und einen Jahresüberschuss von knapp 7 Millionen Euro. Ende 2019 wurden durchschnittlich 107 Mitarbeiter beschäftigt.

Michael Kopper, Vorstandsvorsitzender der Schultheiß Projektentwicklung AG, zeigt sich zufrieden: „Dass wir selbst in weltweiten Krisenzeiten unsere Umsätze weiterhin deutlich steigern, zeigt, dass wir die richtige Strategie verfolgen.“

Die Schultheiß-Unternehmensgruppe ist primär in der Metropolregion Nürnberg tätig. Das Hauptgeschäftsfeld ist die Errichtung von hochwertigen Eigentumswohnungen, Doppelhaushälften, sowie Reihen- und Einfamilienhäusern in guten und sehr guten Wohnlagen. Seit 2017 gehört die Sparte geförderter Wohnungsbau zum Kerngeschäft.

Zu den Erfolgstreibern gehört die Digitalisierung von Prozessen und Arbeitsabläufen. Dazu zählt die relative junge Methodik BIM (Building Information Modeling). Sie ermöglicht schrittweise eine medienbruchfreie Projektplanung zwischen den Beteiligten. Die Tochtergesellschaft Schultheiß Software entwickelte zudem digitale Ausschreibungssysteme weiter.