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Nebenkostenranking: 100 Städte im Vergleich

Nebenkostenranking: 100 Städte im Vergleich

Im nordbayerischen Regensburg zahlen Bürger am wenigsten für Müll, Abwasser und Grundsteuer. Am tiefsten greift die Stadt Leverkusen ihren Einwohnern in die Tasche. Das ist ein Ergebnis des neuen Nebenkostenrankings des Eigentümerverbandes Haus & Grund Deutschland. „Der Unterschied zwischen der teuersten und günstigsten Stadt beträgt über 1.100 Euro. Bei einer durchschnittlichen Belastung von rund 1.300 Euro ist diese Diskrepanz enorm“, erläutert Haus & Grund-Präsident Kai Warnecke. In Regensburg liegen die Kosten bei 915 Euro, in Leverkusen verlangt die Kommune 2.046 Euro.

Immerhin 22 Städte senkten im Vergleich zum Vorgängerranking vor drei Jahren die Kosten für die Abwasser- und Müllentsorgung sowie für die Grundsteuer. Darunter befindet sich auch Nürnberg. Hier sanken die Gebühren um 67 Euro. Haus & Grund fordert die Städte auf, für eine gute Versorgung mit öffentlichen Dienstleistungen zu akzeptablen Preisen zu schaffen.

Im Gesamtranking der Nebenkosten rangiert die Frankenmetropole Nürnberg immerhin noch auf Platz 7, die Gebühren summieren sich auf 1.005 Euro. Erlangen belegt mit 1.057 Euro im bundesweiten Vergleich Platz 19. Die Kleeblattstadt Fürth erreicht mit 1.149 Euro dem 31. Rang.

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