KI rekrutiert passende Mitarbeiter

02.12.2020

Künstliche Intelligenz (KI) – landläufig gern als „Blechidiot“ verbrämt – hilft immer besser, um rare Fachkräfte zu finden. Die KI checkt nicht nur geeignete Spezialqualifikationen, sondern sucht auch nach Profilen und Altlasten, die jemand im Web hinterlassen hat.

„Unserer Software genügen im Schnitt 150 Worte, um ein Bild davon zu entwerfen, wie jemand tickt, wie intro- oder extrovertiert sie oder er ist, wie verlässlich, wie ernsthaft oder schwätzerisch, wie belastbar oder nicht.“ Das berichtete Sabine Fuchs, geschäftsführende Gesellschafterin der Nürnberger Agentur Comdeluxe dem Handelsblatt über ihre Erfahrungen.

Und weiter sagte sie: „Xing- oder LinkedIn-Profile, Twitter oder Facebook, Kommentare in Foren oder auch Hotelbewertungsportalen – wir durchleuchten alles, was öffentlich und damit komplett datenschutzkonform einsehbar ist.“

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