Christkind kommt häufiger online

01.12.20

Christkind kommt häufiger online

Die Verbraucher wollen auch in diesem Jahr im Durchschnitt wieder 330 Euro für Weihnachtsgeschenke ausgeben. Der Konsumforscher Gfk prognostiziert dem bundesweiten Handel ein Umsatzvolumen für Geschenke in Höhe von 19,8 Milliarden Euro. Allerdings wird sich durch Corona, Abstandsgebote und Ausgangsbeschränkungen der Trend zum Geschenkekauf per Mausklick weiter fortsetzen. Wir der BR berichtet, wollen mehr als die Hälfte der Verbraucher mehr im Internet shoppen.

Foto: Thomas Tjiang

Der mittelfränkische Einzelhandel rechnet im Schatten des soften Lockdowns „nach vorläufigen Erkenntnissen mit einem Umsatz von 2,0 Milliarden Euro,“ sagt der Bezirksgeschäftsführer des Handelsverbands Bayern (HBE), Uwe H. Werner. Damit würde das Geschäft im Coronajahr 2020 auf Vorjahresniveau verharren. Dahinter verberge sich allerdings ein Wachstumssprung des Internethandels von rund 20 Prozent auf einen Anteil von rund 330 Millionen Euro.

br